Was die Sozietät Peters & Westmeyer von anderen Kanzleien unterscheidet
Bis das Steuerrecht so einfach ist, dass eine Steuererklärung auf einen Bierdeckel passt, wird es noch eine Weile dauern. Solange wird diese komplizierte und oft unbeliebte Aufgabe von Steuerberatern erledigt. Die Sozietät Peters & Westmeyer verfügt nicht nur über steuerliche, sondern auch über rechtliche und wirtschaftliche Kompetenz und setzt auf umfassende Digitalisierung. Gesellschafter Jörn Peters erklärt, was die Sozietät auszeichnet und wie er die Diskussion um die Grundsteuerreform bewertet.
Herr Peters, es gibt viele Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Was macht die Sozietät Peters & Westmeyer anders?
Wir sind aktive Partner unserer Mandanten und verwalten nicht nur Daten. Unser Anspruch ist, steuerliche Themen verständlich darzustellen und Lösungen zu entwickeln, die in den Alltag passen. Unsere Mandanten profitieren dabei von unserer steuerlichen und rechtlichen Expertise.
Darüber hinaus sind wir paritätisch besetzt, mit Frau Westmeyer und mir als Gesellschafter. Es ist immer gut, wenn man eine Ansprechpartnerin in der Führungsebene hat, damit man auch aus weiblicher Perspektive beraten kann. Ich glaube, dass es unsere Mandanten hilfreich finden, wenn sie hier die Wahl haben. Das ist beispielsweise für Existenzgründerinnen oder in Scheidungsfällen wichtig. Nicht zuletzt stehen wir für Kontinuität, da Frau Westmeyer und ich schon seit über 25 Jahren in der Kanzlei arbeiten.
Ein Schwerpunkt Ihrer Kanzlei ist die „fortschrittliche Digitalisierung“. Was verstehen Sie darunter?
Wir sind Digitalisierer der ersten Stunde und werden jedes Jahr von der DATEV geprüft. Die von uns geführten Buchhaltungen sind zu einem hohen Maße digitalisiert und können dadurch automatisiert werden.
Es gibt natürlich noch Mandanten, die uns ihre Ordner mit Belegen bringen. Dann scannen wir die wichtigsten Dokumente, um sie digital weiterverarbeiten zu können. Auf Dauer wird es kein Papier mehr geben.
Vertrauen, Kompetenz, Flexibilität und ein respektvoller Umgang sind die grundlegenden Werte Ihrer Kanzlei. Was ist für Ihre Arbeit außerdem wichtig?
Verlässlichkeit, Verständlichkeit und Aktualität. Wir legen extrem großen Wert auf Aus- und Weiterbildung. Der regelmäßige Besuch von Webinaren und Seminaren ist für unsere Kanzlei existenziell.
Ein aktuelles Thema unter Eigenheimbesitzern ist die Grundsteuerreform. Hatten Sie dazu Anfragen von Mandanten?
Ich würde sagen, dass wir bundesweit ungefähr 1.500 Erklärungen erstellt haben. Bei den meisten Mandanten haben sich die Beträge geringfügig angepasst, der Unterschied zur früheren Regelung ist nicht sonderlich groß. Deswegen teile ich die Kritik an der Reform so nicht. Es gibt natürlich Fälle, in denen die Reform zu Ungerechtigkeiten geführt hat. Hiergegen muss man mit allen rechtlichen Mitteln vorgehen. Insgesamt gesehen war es ein sehr großer Aufwand, der in keinem Verhältnis zum Ergebnis steht.
Letzte Frage: Warum ist Peters & Westmeyer Mitglied im Verband Wohneigentum Versmold geworden?
Als Gemeinschaft ist man stärker als allein. Wir können von den Angeboten profitieren und umgekehrt uns als Kanzlei mit unserer Expertise einbringen. Versmold war schon von Beginn an unser Mandatseinzugsgebiet, wir fühlen uns mit der Stadt verbunden.
Weitere Informationen:
- gegründet 1970
- Gesellschafter: Jörn Peters (Rechtsanwalt und Steuerberater), Tanja Westmeyer (Steuerberaterin)
- 25 Mitarbeitende
- Mandanten aus dem ganzen Bundesgebiet
Weitere Infos auf der Partnerseite:
https://wohnen-in-versmold.de/regio_partner/vertrauen-durch-erfahrung/