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Partnervorstellung: H. Bau-Team GmbH

Vom Rohbau bis zur Sanierung – alles aus einer Hand

Mit der H. Bau-Team GmbH begrüßt der Verband Wohneigentum Versmold einen neuen regionalen Partner an seiner Seite. Das Versmolder Handwerksunternehmen steht für mehr als 45 Jahre Erfahrung im Baugewerbe und verbindet traditionelles Handwerk mit fachlicher Kompetenz und persönlicher Beratung.

Gegründet wurde das Baugeschäft 1977 von Helmut Rehse. Nach der Übernahme durch Fritz-Dieter Hawes im Jahr 1988 wird das Unternehmen seit 2012 von Volker Schlichthaber geführt. Heute beschäftigt die H. Bau-Team GmbH 18 Mitarbeitende und verfügt über einen eigenen Maschinen- und Gerätepark. Für private, gewerbliche und öffentliche Bauherren, Architekten und Wohnungsbaugesellschaften ist das Unternehmen in Versmold und der Region tätig.

Das Leistungsspektrum umfasst nahezu alle Bereiche des Hochbaus – vom klassischen Rohbau bis hin zu Modernisierung, Sanierung, Renovierung sowie An- und Umbauten. Beim Neubau von Ein- und Mehrfamilienhäusern übernimmt das H. Bau-Team unter anderem Erd- und Entwässerungsarbeiten, Beton- und Stahlbetonarbeiten sowie Maurerarbeiten mit eigenen Fachkräften. Auch im Gewerbebau realisiert das Unternehmen beispielsweise Industriehallen und Bürogebäude.

Besondere Kompetenz bietet die H. Bau-Team GmbH zudem bei der Sanierung bestehender Gebäude. Ob Wand- und Türdurchbrüche, Altbausanierung, Anbauten oder Fundamente für Wintergärten – auch kleinere Aufträge werden zuverlässig umgesetzt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Feuchte- und Schimmelpilzsanierung. Von der Ursachenforschung über Kellerabdichtungen von innen und außen bis zur fachgerechten Sanierung erhalten Kunden hier Unterstützung aus einer Hand.

Gemeinsam mit dem Verband Wohneigentum Versmold möchte die H. Bau-Team GmbH ihre regionale Verbundenheit weiter stärken und Mitgliedern als kompetenter Ansprechpartner rund ums Bauen, Sanieren und Modernisieren zur Seite stehen.

Weitere Infos auf der Partnerseite:
https://wohnen-in-versmold.de/regio_partner/h-bau-team//

Wärmepumpe richtig versichern

Die Provinzial in Versmold informiert und unterstützt

Wärmepumpen gehören inzwischen für viele Hauseigentümer zu den wichtigsten Bausteinen einer modernen Wärmeversorgung. Mit der Investition stellt sich aber auch eine wichtige Frage: Wie ist die Wärmepumpe eigentlich versichert?

Grundsätzlich kann eine Wärmepumpe über die Wohngebäudeversicherung abgesichert sein. Entscheidend ist jedoch unter anderem, wo und wie die Anlage installiert wurde und welcher Versicherungstarif vereinbart ist. Besonders bei außerhalb des Gebäudes aufgestellten Anlagen lohnt sich deshalb ein genauer Blick in den Vertrag.

Neben klassischen Gefahren wie Feuer, Sturm, Hagel oder Leitungswasser können weitere Risiken eine Rolle spielen. Dazu gehören beispielsweise Elementarschäden durch Starkregen und Überschwemmung sowie der Diebstahl der Anlage.

Nach dem Einbau Versicherungsschutz prüfen
Wer eine Wärmepumpe neu installiert oder bereits installiert hat, sollte daher prüfen lassen, ob die Anlage im bestehenden Vertrag ausreichend berück-
sichtigt ist. Dabei geht es insbesondere um die Frage, welche Gefahren ver-
sichert sind, ob auch eine außen aufgestellte Anlage eingeschlossen ist und ob Elementarschutz besteht.
Gerade bei einer Investition von häufig mehreren Tausend Euro sollte diese Prüfung besser vor einem Schaden erfolgen.

Provinzial – langjähriger Partner des Verband Wohneigentum
Für Mitglieder gibt es dabei einen besonderen Vorteil: Die Provinzial ist seit Jahrzehnten landesweiter Kooperationspartner des Verband Wohneigentum Nordrhein-Westfalen e. V.

Im Rahmen dieser langjährigen Zusammenarbeit stellt die Provinzial den Mitgliedern des Verbandes besondere Versicherungskonditionen zur Verfügung.

Diese Vorteile beschränken sich nicht auf die Wohngebäudeversicherung. Sonderkonditionen gibt es unter anderem auch für Hausrat, Haushaltsglas, Privathaftpflicht und Rechtsschutz sowie für die Kfz-Versicherung in Verbindung mit einer Wohngebäudeversicherung.Damit kann sich für Mitglieder nicht nur beim Einbau einer Wärmepumpe, sondern generell ein Vergleich des bestehenden Versicherungsschutzes mit den besonderen Verbandskonditionen lohnen.

Persönlicher Ansprechpartner in Versmold
Vor Ort steht euch die Provinzial-Geschäftsstelle Michael Schweig in Versmold als Partnerunternehmen des Verband Wohneigentum Versmold e. V. zur Verfügung.

Das Team beantwortet eure Fragen rund um den Versicherungsschutz, prüft auf Wunsch die Absicherung eurer Immobilie und einer vorhandenen oder geplanten Wärmepumpe und informiert euch darüber, welche besonderen Konditionen ihr als Mitglieder des Verband Wohneigentum nutzen könnt.

Unser Tipp: Wärmepumpe vorhanden oder geplant? Dann nutzt die Gelegenheit für einen Versicherungscheck und lasst gleichzeitig prüfen, ob ihr die besonderen Verbandskonditionen bereits vollständig nutzt.

Partnervorstellung: Der Baum-Profi – Sven Revermann

Bäume sind wertvolle Bestandteile unserer Landschaft. Sie spenden Schatten, prägen das Ortsbild und schaffen Lebensräume für Mensch und Tier. Gleichzeitig benötigen sie regelmäßige Pflege und fachkundige Betreuung, um langfristig gesund und standsicher zu bleiben. Genau hier setzt Der Baum-Profi – Sven Revermann an.

Mit langjähriger Erfahrung und großer Leidenschaft für seinen Beruf steht Sven Revermann Privatkunden, Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern als kompetenter Ansprechpartner für sämtliche Arbeiten rund um den Baum zur Seite. Sein Leistungsspektrum reicht von der fachgerechten Baumpflege und Baumkontrolle über Baumfällungen und Wurzelfräsen bis hin zur Beseitigung von Sturmschäden oder der Entfernung von Eichenprozessionsspinnern. Zu seinem Spezialgebiet zählen dabei anspruchsvolle Arbeiten in luftiger Höhe. Wo große Maschinen an ihre Grenzen stoßen oder der Platz begrenzt ist, kommt moderne Seilklettertechnik zum Einsatz. Mit viel Erfahrung, Präzision und einem sicheren Gespür für jede Situation erreicht Sven Revermann selbst schwer zugängliche Baumkronen und führt notwendige Arbeiten kontrolliert, sicher und mit größtmöglicher Rücksicht auf die Umgebung aus. Gerade bei Spezialfällungen in unmittelbarer Nähe zu Gebäuden, Straßen oder anderen sensiblen Bereichen sind Fachwissen und sorgfältige Planung entscheidend.

Ob regelmäßige Pflege, akute Sturmschäden oder komplexe Spezialfällungen – mit Sven Revermann erhaltet ihr einen zuverlässigen Partner, der auch dort arbeitet, wo andere längst aufgeben. Professionell, verantwortungsbewusst und mit echter Leidenschaft für den Beruf.

Weitere Infos auf der Partnerseite:
https://wohnen-in-versmold.de/regio_partner/der-baum-profi//

Alles aus einer Hand: Immobilienverkauf und Nachlasspflege

Der Verband Wohneigentum Versmold lud zum dritten Mal zum Partner-Workshop ein – und die ausgebuchte Veranstaltung in der Geschäftsstelle des Vereins zeigte deutlich: Viele suchen kompetente Orientierung rund um Immobilien und Nachlasspflege. Erster Vorsitzender Michael Schweig freute sich über das Vertrauen in den Verein.

Diana Pohle von INO – Immobilien & Nachlass OWL präsentierte den Kern der Nachlasspflege: Wenn ein Zuhause zum Nachlass wird, ist vieles in Bewegung – mit klaren Schritten und respektvollem Umgang mit den Angehörigen. Es ging nicht um trockene Paragrafen, sondern um konkrete Alltagsfragen: Wie sich Vermögen, Pflegeaufwendungen und Erbfolgen sinnvoll verzahnen lassen, damit Hinterbliebene in schwierigen Zeiten möglichst wenig zusätzliche Belastung tragen müssen.

Elke Warnke, Immobilienmaklerin, brachte eine weitere Perspektive: den Immobilienverkauf von Angehörigen Verstorbener – Welche Besonderheiten treten hier auf? Was ist zu tun, damit der Verkauf zügig über die Bühne geht und die Erben nicht unnötig belastet werden?

Rechtsanwältin und Notarin Yvonne Halter ergänzte das Thema Vorsorgevollmacht, Grundbuchbereinigung durch Angehörige und den besonderen Wert eines Grundschuldbriefs.

„Alles aus einer Hand“ war der rote Faden: Rundum abgestimmte Beratung erhöht Lebensqualität. Ein gelungener Abend, der Mut macht und Orientierung schenkt.

Neue Impulse für starke Partnerschaften

Neues Partnerkonzept beim Partnertreffen im Juni vorgestellt

Die Dachterrasse der System-Werbung Blavius GmbH bot am 30. Juni 2026 den passenden Rahmen für das diesjährige Partnertreffen unseres Vereins. Gemeinsam mit bestehenden Partnerunternehmen, interessierten potenziellen Partnern und den Vorstandsmitgliedern stand der Abend ganz im Zeichen von Austausch, Vernetzung und der zukünf-tigen Ausrichtung der regionalen Partnerschaften.

Nach der Begrüßung durch den ersten Vorsitzenden Michael Schweig und Gastgeber Uwe Blavius erhielten die Gäste zunächst einen Einblick in die aktuelle Entwicklung des Vereins. Die Zahlen sprechen für sich: Seit Anfang 2023 ist die Mitgliederzahl von 320 auf inzwischen 517 Mitglieder gestiegen. Gleichzeitig konnte das Durchschnittsalter der neu gewonnenen Mitglieder von 69,1 auf 57,7 Jahre gesenkt werden – die neuen Mitglieder sind damit im Schnitt rund elf Jahre jünger. Grundlage dieser positiven Entwicklung sind moderne Workshopformate, eine aktive Präsenz in den sozialen Medien, Kooperationen mit regionalen Partnern und der Stadt Versmold sowie die Ausrichtung auf zeitgemäße Themen.

Im Mittelpunkt des Abends stand die Vorstellung des neuen Partnerkonzepts. Die Zusammenarbeit mit den regionalen Unternehmen soll künftig weit über klassisches Sponsoring hinaus-
gehen. Stattdessen setzt der Verein auf eine aktive Partnerschaft, von der beide Seiten profitieren. Die Partnerunternehmen gestalten das Vereinsleben beispielsweise mit Workshops, Vorträgen oder Aktionen aktiv mit und schaffen dadurch einen direkten Mehrwert für die Mitglieder. Gleichzeitig erhalten sie eine Plattform, um ihre Leistungen zu präsentieren und ihre Bekanntheit in der Region weiter auszubauen.

„Wir möchten unseren Partnern deutlich mehr bieten als eine klassische Werbefläche“, erläuterte Uwe Blavius, der innerhalb des Vereins den Bereich Werbung und Marketing verantwortet. „Unser Ziel ist eine Partnerschaft, von der beide Seiten profitieren. Die Unternehmen erhalten eine Bühne für ihre Leistungen und schaffen gleichzeitig einen echten Mehrwert für unsere Mitglieder. So entsteht ein starkes Netzwerk, das weit über Sponsoring hinausgeht.“

Auch Michael Schweig betonte die Bedeutung der regionalen Unternehmen für die Zukunft des Vereins: „Die positive Mitgliederentwicklung zeigt, dass wir mit unserem Weg richtig liegen. Jetzt möchten wir unsere Partner noch stärker in das Vereinsleben einbinden. Gemeinsam können wir das Angebot für unsere Mitglieder erweitern und den Verein langfristig noch attraktiver machen.“

Auch die Ziele für die kommenden Jahre wurden vorgestellt. Dazu zählen die weitere Steigerung der Mitgliederzahl, eine kontinuierliche Verjüngung der Mitgliedschaft sowie der Ausbau des Partner-Netzwerks. Ergänzt werden diese Ziele durch hochwertige Netzwerkveranstaltungen, regelmäßige Workshops, eine stärkere Präsenz bei städtischen Veranstaltungen, eine intensivere Öffentlichkeitsarbeit sowie die Unterstützung sozialer Projekte in der Region. Gleichzeitig sollen die Qualitätsmerkmale der Partner stärker hervorgehoben und das Vereinsleben für eine noch größere Zielgruppe geöffnet werden.

Beim anschließenden gemeinsamen Grillen mit kühlen Getränken bot sich ausreichend Zeit für persönliche Gespräche und den Austausch zwischen Vorstand, bestehenden Partnern und interessierten Unternehmen. Das Partnertreffen machte deutlich, dass die Zukunft des Vereins auf einem starken Netzwerk und einer aktiven Zusammenarbeit basiert – zum Nutzen der Mitglieder, der Partnerunternehmen und der gesamten Region.

Der Traumgarten beginnt mit der Planung

Tagesseminar mit Philippe Dahlmann zu den Grundlagen moderner Gartengestaltung am 15. August 2026 ab 10:00 Uhr

Wie entsteht ein Garten, der nicht nur schön aussieht, sondern auch harmonisch wirkt und den individuellen Anforderungen entspricht? Antworten auf diese und viele weitere Fragen vermittelt das Tagesseminar „Grundlagen der Gartengestaltung“ mit Gartenberater Philippe Dahlmann vom Landesverband.

Die kostenfreie Veranstaltung findet am Samstag, den 15. August 2026, statt und richtet sich an alle, die sich für die Planung, Neu- oder Umgestaltung von Gärten interessieren.

Von 10:00 Uhr bis ca. 12:00 Uhr werden im Theorie-Teil die wichtigsten Grundlagen der Gartengestaltung vermittelt. Themen sind unter anderem verschiedene Gestaltungsstile, die Planung harmonischer Wegeführungen sowie zahlreiche Gestaltungselemente, die einen Garten strukturieren und aufwerten. Anschauliche Beispiele zeigen, wie aus ersten Ideen stimmige Gartenräume entstehen und welche Möglichkeiten sich für die individuelle Gartenplanung bieten.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen folgt ab ca. 13:30 Uhr der praktische Teil des Seminars. Bis etwa 15:30 Uhr werden ausgewählte Gärten besucht, um Gestaltungsmöglichkeiten direkt vor Ort zu betrachten. Dabei erhalten die Teilnehmenden wertvolle Hinweise zur Neu- und Umgestaltung sowie zahlreiche praktische Anregungen für die Umsetzung im eigenen Garten.

Das Seminar bietet einen abwechslungsreichen Tag voller Ideen, Fachwissen und praxisnaher Einblicke rund um die Gartengestaltung.

Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 20 Personen begrenzt; für die Durchführung des Seminars sind mindestens 12 Anmeldungen erforderlich. Eine Anmeldung ist bis spätestens 24. Juli 2026 über das Kontaktformular auf unserer Website möglich.

Hinweis: Sofern die besuchten Gärten über Rasenflächen verfügen, sollten diese idealerweise ein bis zwei Tage vor der Veranstaltung gemäht werden.

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Workshop: Immobilienverkauf & Nachlasspflege

Expertenwissen von unseren Partnern am Mittwoch, 22. Juli um 18:00 Uhr

Ein Eigenheim ist für viele Menschen weit mehr als nur eine Immobilie. Es steht für Sicherheit, Erinnerungen und oft auch für einen großen Teil des persönlichen Vermögens. Gleichzeitig stellen sich im Laufe des Lebens immer wieder Fragen rund um Vorsorge, Vererbung, den Werterhalt oder den möglichen Verkauf einer Immobilie. Wer sich frühzeitig informiert, kann wichtige Entscheidungen bewusst treffen und spätere Probleme vermeiden.

In unserem Workshop am Mittwoch, den 22. Juli, greifen wir genau diese Themen auf und geben euch einen Überblick über die wichtigsten rechtlichen und praktischen Aspekte rund um Immobilieneigentum, Vorsorge und Nachlass. Beginn ist um 18:00 Uhr in unserer Geschäftsstelle in der Ravensberger Straße 12. Bereits ab 17:30 Uhr laden wir euch zu einem Sekt- und O-Saft-Empfang in entspannter Atmosphäre ein. Die Teilnahme ist kostenfrei, und selbstverständlich ist auch für Snacks und Getränke gesorgt. Alle Mitglieder und Nicht-Mitglieder sind herzlich eingeladen.

Rechtsanwältin und Notarin Yvonne Halter informiert über zentrale Fragen der rechtlichen Vorsorge und Nachlassplanung. Dabei geht es unter anderem um die Vorsorgevollmacht und ihre Bedeutung: Jede volljährige Person sollte eine Vorsorgevollmacht haben – für Grundstückseigentümer ist insbesondere die notarielle Form entscheidend. Außerdem wird das Testament in notarieller Form behandelt, das im Erbfall dazu beitragen kann, die Kosten für einen Erbschein zu sparen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem gemeinschaftlichen Testament von Ehepartnern. Hier wird erläutert, dass die Bindungswirkung nicht immer sinnvoll ist und dem Ehepartner in bestimmten Fällen die Möglichkeit bleiben sollte, Änderungen vornehmen zu können. Ergänzend dazu wird die Grundbuchbereinigung, im Zusammenhang mit Grundschulden und Grundschuldbriefen, thematisiert sowie die notwendigen Schritte, wenn ein Grundschuldbrief verloren gegangen ist.

Im zweiten Teil steht der Immobilienmarkt im Mittelpunkt. Elke Warnke von der INO Immobilien & Nachlass OWL gibt einen Einblick in die aktuelle Marktsituation und die Entwicklung der Immobilienpreise, die trotz hoher Werte
weiterhin eine zentrale Rolle bei Kauf- und Verkaufsentscheidungen spielen. Zudem wird erläutert, wie Immobilien regional einzuschätzen sind und welche Faktoren die Preisentwicklung bei Kauf und Verkauf beeinflussen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Vorbereitung eines Immobilienverkaufs: Welche Schritte sind notwendig, worauf achten Interessenten und wie lässt sich der Verkaufserfolg gezielt verbessern?

Ergänzend wird aufgezeigt, wie sich Immobilien optisch und strukturell attraktiver gestalten lassen. Außerdem wird diskutiert, warum ältere Bestandsimmobilien weiterhin Potenzial bieten und an welchen Stellen Investitionen besonders sinnvoll sind.

Abschließend widmet sich Diana Pohle von der INO Immobilien & Nachlass OWL dem Thema Nachlass. Im Mittelpunkt steht die Frage, wann Nachlassregelungen für wen wichtig werden. Außerdem geht es darum, wie Objekte systematisch ausgemistet und Immobilien bzw. Haushalte so vorbereitet werden können, dass sie verkaufsbereit sind. Dabei werden praxisnahe Schritte aufgezeigt, die den gesamten Prozess strukturieren und erleichtern.

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Partnervorstellung: Rahe + Rahe Architektur

Zeitlos und nachhaltig – für zukunftsfähige Architektur

Ein Gebäude entsteht nie losgelöst von seiner Umgebung. Architektur wird geprägt von ihrem Kontext und beeinflusst umgekehrt ebenso ihr Umfeld. Architektur im Dialog mit dem Ort nennen Juliane-Andrea und Patrick Rahe diesen Austausch. Mit ihrem Architekturbüro RARA – Rahe + Rahe Architektur ist das Ehepaar seit 2025 auch in Versmold vertreten.

Rahe + Rahe bedient sich einer klaren, reduzierten und zeitlosen Formensprache, mit der die beiden Architekten Atmosphäre und Behaglichkeit schaffen möchten. Großen Wert legt das junge Planungsatelier auch auf nachhaltige Baustoffe. „Wir wollen die Bauwende mit anspruchsvoller Baukultur verbinden“, so Patrick Rahe. Das Architekturbüro bietet das gesamte gestalterische und planerische Leistungsspektrum rund um Neubau, Umbau und Sanierung sowie Innenarchitektur und Energieeffizienz – vom urbanen Wohnungsbau über funktionale Bürobauten bis zum Familienheim im Grünen. Der Hauptsitz von Rahe + Rahe befindet sich in Hannover, wo beide Rahes studiert und ihr Büro 2023 gegründet haben. Weil Patrick Rahe aus Versmold stammt, war seither geplant, hier einen zweiten Standort zu eröffnen. Realisiert wurde der Plan, nachdem das Büro einen größeren Auftrag aus Versmold erhalten hatte. Inzwischen begleiten die Architekten hier weitere Projekte in Planung und Umsetzung.

Weitere Infos auf der Partnerseite:
https://wohnen-in-versmold.de/regio_partner/rara_architektur/

Rückblick Mitgliederversammlung & neuer Vorstand

Ein Abend mit Austausch, Wahlen und interessanten Vorträgen

Am Donnerstag, den 21. Mai 2026, haben wir unsere diesjährige Mitgliederversammlung im neuen Vereinsheim des SC Peckeloh „Edeka Farthmann Sportpark“ durchgeführt. Rund 60 Teilnehmer sind unserer Einladung gefolgt und haben den Abend genutzt, um sich über die Entwicklungen unseres Vereins, aktuelle Themen rund um Wohneigentum sowie zukünftige Projekte und Veranstaltungen zu informieren.

Begrüßung und neue Partnerunternehmen
Zu Beginn der Versammlung haben wir alle anwesenden Mitglieder begrüßt und den Abend offiziell eröffnet. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf unserem Dank für die Unterstützung, das Vertrauen sowie das ehrenamtliche Engagement innerhalb unseres Vereins. Außerdem konnten wir im bisherigen Jahr 2026 erneut weitere Partnerunternehmen gewinnen und vorstellen: Mit Hellweg Brunnenbau, Rahe + Rahe Architektur sowie Jan Waschull Garten- und Landschaftsbau freuen wir uns über neue Kooperationen, die unsere Vereinsarbeit künftig stärken werden. Auch unsere bestehenden Partner Weidich Haustechnik, Energiewelt Friesen sowie INO Immobilien & Nachlass OWL waren vor Ort und standen im Anschluss für den Austausch zur Verfügung.

Entwicklung des Vereins
Im Jahresbericht haben wir gemeinsam auf die vergangenen Monate zurückgeblickt und insgesamt eine sehr positive Entwicklung unseres Vereins festgestellt. Besonders erfreulich ist die Entwicklung unserer Mitgliederzahlen: Während unser Verein im Jahr 2023 noch 320 Mitglieder zählte, gehören mittlerweile 515 Mitglieder zu unserem Verband in Versmold. Gleichzeitig zeigt sich, dass unsere Maßnahmen zur Verjüngung des Vereins erfolgreich sind. Das Durchschnittsalter der seit 2023 neu eingetretenen Mitglieder liegt rund elf Jahre unter dem der zuvor beigetretenen Mitglieder.

Im Anschluss haben wir den Kassenbericht vorgestellt. Dabei wurde deutlich, dass der Verein weiterhin wirtschaftlich solide aufgestellt ist. Die Kassenprüfer Irmhild Djordjeviv und Armin Sieker haben eine ordnungsgemäße und transparente Kassenführung bestätigt. Beanstandungen wurden ausdrücklich nicht festgestellt.

Verabschiedung Vorstand und neue Vorstandswahlen
Ein besonderer Moment des Abends war die Verabschiedung des bisherigen Vorstandes. Wir haben uns herzlich bei unserer Kassenwartin Claudia Unzicker und unserem Schriftführer Sascha Flottmann für ihren Einsatz und ihr Engagement in den vergangenen Jahren bedankt. Ihr Beitrag hat die Entwicklung unseres Vereins maßgeblich geprägt und wichtige Impulse gesetzt. Als Dankeschön wurden ihnen jeweils ein Blumenstrauß sowie ein IGEV-Gutschein im Wert von 50 Euro überreicht.

Im weiteren Verlauf des Abends hat Jürgen Uthmann als Wahlleiter den Vorstand entlastet. Für die verschiedenen Vorstandsämter wurden die Kandidatinnen und Kandidaten vorgestellt. Für den Vorsitz haben Michael Schweig als erster Vorsitzender sowie George-Laurentiu Samu-Lecue als zweiter Vorsitzender kandidiert. Für das Kassenwesen haben sich Janina Gervelmeyer und Janine Brünger zur Wahl gestellt, für die Schriftführung Susanne Brendel und Jan Waschull. Alle Kandidatinnen und Kandidaten wurden gewählt. Einzelheiten sind dem Protokoll der Mitgliederversammlung zu entnehmen.

Gastvorträge und geplante Veranstaltungen
Nach einer Halbzeitpause mit leckerem Imbiss sind wir in den zweiten Teil der Mitgliederversammlung gestartet. Besonders positiv wurden die beiden Gastvorträge aufgenommen. Christiane Bürgin, Fachbereichsleiterin Finanzen der Stadt Versmold, hat über das Thema „Grundsteuer und Kosten“ informiert und aktuelle Entwicklungen sowie deren Auswirkungen auf Eigentümerinnen und Eigentümer erläutert. Anschließend hat Michael Dröge, Jurist und stellvertretender Landesvorsitzender des Verbandes NRW, zum Thema „Immobilienverrentung“ gesprochen und praxisnahe Einblicke in Möglichkeiten der finanziellen Absicherung durch Immobilien gegeben. Da er nicht vor Ort sein konnte, wurde er per Video zugeschaltet. Im Anschluss seines Vortrags kündigte Herr Dröge ein ausführliches Webinar zum Thema Immobilienverrentung für dieses Jahr an. Der genaue Termin steht noch nicht fest, wird jedoch über den Newsletter des Verbandes NRW bekanntgegeben.

Darüber hinaus haben wir unsere geplanten Seminare für die Jahre 2026 und 2027 vorgestellt. Gemeinsam mit Philippe Dahlmann (Gartenberater beim Landesverband NRW) planen wir Tagesseminare in Versmold zu den Themen „Grundlagen der Gartengestaltung“ sowie „Obst- und Ziergehölzschnitt“.
Weitere Infos und Termine

Austausch und Ausblick
Zum Abschluss haben wir Zukunftsideen zur Weiterentwicklung und Attraktivität unseres Vereins diskutiert. Dabei konnten alle Mitglieder Fragen, Ideen und Anregungen einbringen.

Mit einem Schlusswort haben wir die Mitgliederversammlung um 21 Uhr beendet. Der Abend hat erneut gezeigt, wie wichtig der persönliche Austausch ist und dass wir gemeinsam engagiert in die Zukunft blicken.

Wir bedanken uns herzlich für die Teilnahme und Unterstützung!

Einblicke in unsere Mitgliederversammlung






Austausch und Wartung von Rauchmeldern

In NRW müssen die Geräte im Bestand bis 2027 ersetzt werden

Hand aufs Herz: Wann habt ihr das letzte Mal eure Rauchmelder überprüft? Und wisst ihr, wo ihr sie am besten platziert und wann ihr die Geräte austauschen müsst? Wir geben euch einen Überblick über die wichtigsten Regelungen. Außerdem haben wir uns fachmännischen Rat von Tobias Ringstmeyer geholt, einer der beiden Geschäftsführer unseres Partnerunternehmens Weidich.

Der Einbau von Rauchmeldern ist Pflicht. Details und Fristen regeln die jeweiligen Bauordnungen der Länder. Nordrhein-Westfalen beispielsweise schreibt Rauchmelder in Schlafzimmern, Kinderzimmern und Fluren vor, die als Fluchtwege genutzt werden. „Wir empfehlen außerdem, die Geräte in Technikräumen im Keller einzubauen, weil dort ein erhöhtes Brandrisiko herrscht“, sagt Tobias Ringstmeyer. Für solche Fälle, in denen die Räume weiter auseinanderliegen, empfiehlt er außerdem vernetzte Rauchmelder. Mit dieser „Konnektivität“ ist es möglich, den Alarm im ganzen Haus gleichzeitig auszulösen. Wichtig ist außerdem, darauf zu achten, ob sich seit dem ersten Einbau die Raumnutzung geändert hat: Ist aus dem Arbeitszimmer ein Kinderzimmer geworden? Dann ist dort ebenfalls ein Rauchmelder zu installieren.

Rauchmelder müssen spätestens alle zehn Jahre ausgetauscht werden. Da NRW die Pflicht 2013 für den Neubau und 2017 für den Bestand eingeführt hat, ist in Bestandsbeuten spätestens 2027 ein Austausch fällig – nur die Batterien zu wechseln, reicht nicht. Wenn das Gerät bereits vor der Frist nicht mehr richtig funktioniert, müsst ihr es natürlich früher ersetzen.

Rauchmelder sollen darüber hinaus regelmäßig gewartet werden, am besten einmal im Jahr. Manchmal steht in der Bedienungsanleitung, wie oft die Geräte überprüft werden sollen. Es lohnt sich, die jährliche Wartung zu dokumentieren: Auf diese Weise vergesst ihr keinen Check und habt außerdem im Brandfall einen Nachweis gegenüber Versicherungen und Behörden.

„Wenn man die Wartung selbst ausführt, muss man allerdings die Garantiebedingungen einhalten“, so Tobias Ringstmeyer. Seine Empfehlung: „Man überlässt nicht nur die Wartung, sondern auch die Planung und Installation am besten jemandem, der sich damit auskennt.“ Bei der Erstplanung ist beispielsweise zu beachten, die Geräte so zu platzieren, dass sie im Brandfall mit dem Rauch in Berührung kommen. Ein Rauchmelder, der aus ästhetischen Gründen hinter der Schrankwand verschwindet, kann nicht funktionieren.

Die Firma Weidich bietet einen Rauchmelder-Rundum-Service an. Unter der Telefonnummer 05201 81120 oder unter kundendienst@weidich.de hilft man euch weiter. Mehr Infos zu Rauchmeldern findet ihr auf www.rauchmelder-lebensretter.de.

Grau raus, Grün rein

Abpflastern und gewinnen

Der Wettbewerb läuft noch bis zum 31. Oktober 2026!

Der bundesweite Wettbewerb „Abpflastern“ will mehr Natur in die Städte bringen. Zahlreiche Kommunen aus ganz Deutschland wetteifern bereits darum, wer die meisten Quadratmeter von Grau zu Grün verwandelt. Versmold belohnt die drei eifrigsten „Abpflasterer“ im Stadtgebiet außerdem mit Pflanzgutscheinen.

Die Stadt ruft zum ersten Mal zu dem Wettbewerb auf. Ziel ist es, so viele betonierte, gepflasterte oder asphaltierte Flächen wie möglich zu entsiegeln, naturnah zu gestalten und dadurch einen Beitrag zur Klimaanpassung und für mehr Artenvielfalt zu leisten. Jeder Quadratmeter Blumenwiese mit heimischen Pflanzen oder Kräutern ist ein kleiner, aber wirkungsvoller Beitrag, um Insekten Nahrung und Schutz zu bieten. Eine entsiegelte Fläche lässt außerdem Regenwasser versickern und wirkt sich im Sommer kühlend auf die unmittelbare Umgebung aus.

Teilnehmen können einzelne Personen, ganze Teams, Schulen, Vereine, Unternehmen – einfach jeder, der in seiner Stadt oder Kommune aktiv das Klima schützen und die Artenvielfalt fördern möchte. Für die Entsiegelung kommen sowohl private als auch öffentliche Flächen infrage.

So funktioniert’s:

  • Entsiegelung planen und gegebenenfalls die schriftliche Genehmigung des Eigentümers einholen.
  • Fläche entsiegeln oder Schotter entfernen
  • Die Zahl der entsiegelten Quadratmeter bis zum 31. Oktober 2026 auf www.abpflastern.de eintragen und die Entsiegelung und Umgestaltung mit Vorher-Nachher-Fotos belegen. Jede gemeldete Fläche wird automatisch der Kommune zugerechnet, in der sie sich befindet.

Um mehr Menschen zur Teilnahme zu motivieren, lädt die Stadt Versmold zusätzlich zu einem Wettbewerb vor Ort ein. Die drei größten Flächen, die im Stadtgebiet entsiegelt und ökologisch sinnvoll begrünt werden, werden prämiert. Die Gewinner erhalten jeweils einen Pflanzgutschein: 100 Euro für den ersten Platz, 50 Euro für den zweiten und 30 Euro für den dritten Platz. Dafür müssen die Teilnehmer zusätzlich eine E-Mail an die Stadt Versmold schreiben mit Angaben und Fotos zur entsiegelten Fläche. Die Mailadresse ist: mail@versmold.de. Über Einzelheiten können sich Interessierte auf www.versmold.de informieren. Dort gibt es auch eine Kurzanleitung, wie man beim Entsiegeln am besten vorgeht.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig, eine Teilnahmegebühr fällt auch nicht an.
Auf www.abpflastern.de gibt es weitere Infos sowie den aktuellen Stand des Wettbewerbs.

Mitgliederversammlung am 21.05.26

Liebe Mitglieder,

wir laden euch herzlich zu unserer diesjährigen Mitgliederversammlung am 21. Mai ein!

Wenn ihr euch jetzt fragt: Was bringt mir denn so ein Treffen? Dann sagen wir euch: jede Menge! Ihr habt Gelegenheit, euch mit dem Vorstand, anderen Mitgliedern und Vertretern unserer Partnerunternehmen auszutauschen. Wir haben auch Christiane Bürgin, Fachbereichsleiterin der Finanzen bei der Stadt Versmold, eingeladen. Außerdem mit dabei ist Michael Dröge (Jurist & stellv. Vorsitzender des Landesverbandes NRW), der einen informativen Vortrag über Immobilienverrentung halten wird.

Liebe Mitglieder, ihr seht, es lohnt sich für euch, an unserer MGV teilzunehmen. Nur, wer sich aktiv beteiligt, kann Gemeinschaft erleben und die Zukunft unseres Vereins mitgestalten! Wir freuen uns auf euch und eure Ideen!

Also, merkt euch den Termin bitte schon mal vor: Donnerstag, 21. Mai, ab 18:30 Uhr. Und noch besser, ihr meldet euch gleich an unter info@verband-wohneigentum-versmold.de.

Wir sehen uns im neuen Vereinsheim des SC Peckeloh im EDEKA Farthmann Sportpark.

Euer Michael Schweig
Erster Vorsitzender

Aufhebung Grundsteuerbescheid

Unterschiedliche Hebesätze verstoßen gegen Art. 3 Grundgesetz

Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat einen Grundsteuerbescheid der Stadt Hilden aufgehoben, weil es die unterschiedlichen Hebesätze für Wohn- und Nichtwohngrundstücke als rechtswidrig einstuft. Der Steuerbescheid würde damit gegen den Allgemeinen Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes aus Artikel 3 verstoßen.

Zwar dürfen Kommunen in Nordrhein-Westfalen grundsätzlich höhere Hebesätze für Nichtwohngrundstücke festlegen. Doch die konkrete Umsetzung in Hilden –  650 Prozent für Wohn- und 1.300 Prozent für Nichtwohngrundstücke – sei nicht verhältnismäßig. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hatte unterschiedliche Hebesätze am 4. Dezember 2025 hingegen als Verstoß gegen die Steuergerechtigkeit für verfassungswidrig erklärt.

Problematisch sei insbesondere, so das aktuelle Urteil, dass gemischt genutzte Grundstücke, die bis zu 80 Prozent Wohnzwecken dienen, trotzdem unter den höheren Hebesatz für Nichtwohngrundstücke fallen. Eine solche Ungleichbehandlung lasse sich nicht mit pauschalen Regelungen rechtfertigen.

Kurzmeldung

Neuer Termin – Mitgliederversammlung

Merkt euch den Termin bitte schon mal vor: Unsere nächste Mitgliederversammlung findet am Donnerstag, 21. Mai, statt. Beginn ist um 18.30 Uhr. Dieses Mal treffen wir uns im neuen, modernen Vereinsheim des SC Peckeloh, Am Wiedenfeld in Peckeloh. Die Tagesordnungspunkte geben wir euch rechtzeitig bekannt.

Partnervorstellung: Jan Waschull Garten & Landschaftsbau

Wenn grüne Träume Wirklichkeit werden

Von der ersten Idee bis zur finalen Umsetzung – Jan Waschull Garten & Landschaftsbau verwandelt Gärten in persönliche Wohlfühloasen. „Wir sind jung und motiviert“, so Jan Waschull: Mit Leidenschaft, Kreativität sowie einem hohen Anspruch an Qualität und Termintreue setzt das Team die Vorstellungen seiner Kundinnen und Kunden individuell um.

Dabei geht es nicht nur um die Neuanlage oder Umgestaltung von Gärten, sondern auch um Pflasterarbeiten, Terrassen- und Wegebau, Zäune und Einfassungen. Mit vielen Ideen, höchster Präzision und Professionalität entstehen auf diese Weise grüne Wohlfühloasen, maßgeschneidert nach den Wünschen der Kundinnen und Kunden.

Am Anfang steht ein ausführliches Beratungsgespräch und die Ausmessung des Gartens. Anschließend erhalten Interessenten zusammen mit dem Angebot eine erste Skizze mit den Gartenideen – ausgehend von ihren individuellen Wünschen und angepasst an die Gegebenheiten vor Ort.

Jan Waschull bietet außerdem die professionelle Pflege von Gärten und Grünanlagen, Baum- und Gehölzpflege sowie einen zuverlässigen Winterdienst an. Das Versmolder Unternehmen ist im Gebiet Münster – Bielefeld – Osnabrück für seine Kunden unterwegs.

Weitere Infos auf der Partnerseite:
https://wohnen-in-versmold.de/regio_partner/waschull-garten-landschaftsbau/

Unser nächster Workshop:

Immobilienverkauf und Nachlasspflege

Ein Haus ist mehr als nur vier Wände – es ist ein Zuhause. Deshalb ist der Verkauf einer Immobilie eine Entscheidung, die mit Aufwand und auch mit Emotionen verbunden ist. Das gilt gerade auch im Falle einer geerbten Immobilie, die man veräußern möchte. Umso wichtiger ist es, dann jemanden mit Sachkenntnis und Erfahrung an der Seite zu haben – und mit Fingerspitzengefühl.

In unserem Workshop erfahrt ihr, wie ihr den Verkauf eurer Immobilie, die Haushaltsauflösung und den Umzug stressfrei und rechtssicher organisieren könnt. Mit Diana Pohle und Elke Warnke von der INO GmbH aus Halle (Westf.) stehen euch zwei Profis für eure Fragen zur Verfügung. Zu ihrem Leistungsangebot gehören der Verkauf und die Vermittlung von Immobilien sowie die Nachlasspflege und -verwaltung – alles aus einer Hand. Ergänzend dazu wird Rechtsanwältin und Notarin Yvonne Halter aus Halle (Westf.) euch über die rechtlichen Aspekte des Verkaufs und der Vererbung von Immobilien informieren. Dabei geht es beispielsweise um Vollmachten, Löschung von Grundbucheinträge betreffend Rechte Dritter sowie um die Übertragung von Immobilien an die nächste Generation (lebzeitig oder im Rahmen eines Testaments).

Unser nächster Workshop findet am Mittwoch, 27. Mai 2026, von 18:30 bis ca. 20:30 Uhr in unserer Geschäftsstelle, Ravensberger Straße 12 in Versmold statt. Thema: „Immobilienverkauf und Nachlasspflege“. Der Workshop ist kostenlos und steht auch Nicht-Mitgliedern offen.

Hier könnt ihr euch anmelden

Gebäudemodernisierungsgesetz

Klaus Barkmann und Lukas Friesen nehmen Stellung

Ein Gesetzentwurf von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche sorgte in den vergangenen Wochen für Diskussionen. Das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz sieht vor, den Einbau von Öl- und Gasheizungen weiterhin zu erlauben. Um die Klimavorgaben zu erfüllen, sollen sie mit einem wachsenden Anteil an grünem Gas oder grünem Heizöl betrieben werden. Wir haben zwei Experten unserer Partnerunternehmen gefragt, was sie von den Vorschlägen halten.

Klaus Barkmann, Geschäftsführer der Energieberatung Barkmann, findet den Gesetzentwurf erstmal gar nicht so schlimm, bedeute er doch mehr Flexibilität bei der Wahl der Heizung. Allerdings schiebt der Experte ein großes „Aber“ hinterher: „Jeder, der sich mit dem Entwurf auseinandersetzt, wird sehen, dass es langfristig zu teuer wird, wenn man jetzt noch eine Öl- oder Gasheizung einbaut.“ In fünf Jahren, so Barkmann, würden die fossilen Brennstoffe aufgrund der CO2-Abgabe bis zu 40 Prozent teurer sein.

Und es könnten weitere Kosten auf die Besitzer von Gasheizungen zukommen: „Steigen immer mehr Haushalte auf Wärmepumpen um, müssen die Kosten für die bestehende Gasinfrastruktur auf immer weniger Gasanschlüsse umgelegt werden.“

Lukas Friesen, Geschäftsführer von Energiewelt Friesen, hält den Gesetzentwurf „für wenig realistisch.“ Für ihn ist die entscheidende Frage: „Woher soll das große Volumen an grünem Gas oder grünem Heizöl überhaupt kommen?“ Die steigende Nachfrage nach diesen grünen Brennstoffen würde die Preise weiter in die Höhe treiben.

Deshalb rät er Immobilienbesitzern, weiterhin auf erneuerbare Energie zu setzen. „Wer heute in moderne Heiz-technik wie Wärmepumpen investiert und diese mit Photovoltaik kombiniert, trifft eine langfristig sinnvolle Entscheidung – sowohl wirtschaftlich als auch im Hinblick auf zukünftige Energiepreise und Klimavorgaben.“

Dieser Ansicht sind offensichtlich viele Immobilienbesitzer. In der Praxis, so Lukas Friesen weiter, hätte der Gesetzentwurf die Nachfrage nach Wärmepumpen kaum verändert. Bei der Entscheidung für erneuerbare Energien dürfte wohl auch der starke Anstieg der Preise für Öl und Gas infolge des aktuellen Irankrieges eine Rolle gespielt haben.

Klaus Barkmann rät ebenfalls zur Wärme-pumpe oder zu einer Infrarotheizung. Sein Fazit zum geplanten Gebäudeenergiegesetz ist unmissverständlich:
„Macht das Gesetz Sinn? Nein. Ist es dumm, in eine fossile Gasheizung zu investieren? Ja.“

Unsere Partner stellen sich vor: INO Immobilien & Nachlass OWL

Profis für Immobilienverkauf und Unterstützung bei der Nachlasspflege

Das Team von INO Immobilien & Nachlass OWL blickt auf jahrzehntelange Erfahrung im Immobiliensektor und bei der Nachlasspflege zurück. Immobilienbesitzer und Nachlasspfleger schätzen die Fachkompetenz, die schnelle und effiziente Abwicklung und auch den Heimvorteil der beiden Geschäftsführerinnen Elke Warnke (links) und Diana Pohle: Sie verfügen über eine profunde Kenntnis ihrer Heimatregion Ostwestfalen-Lippe, ihrer Menschen und Märkte.

Für ihre Immobilienkunden übernimmt INO beispielsweise die Räumung des Hauses oder der Wohnung, außerdem bei Bedarf alle Arbeiten im Rahmen einer Instandsetzung, Objektverschönerung oder Aufgaben aus der Verkehrssicherheitspflicht. Bei der Pflege von Nachlässen kümmert sich das Unternehmen im Auftrag von gerichtlich bestellten Nachlasspflegern um die rechtlich einwandfreie, effiziente und fristgerechte Abwicklung des Erbes.

Beim Immobilienverkauf und bei der Nachlasspflege profitieren die Kunden vom unternehmenseigenen Team aus fest angestellten Handwerkern. Es ergänzt das regionale Netzwerk von Partnern für unterschiedliche Immobiliendienstleistungen. So erhalten INO-Kunden immer das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Vom Frühjahr 2026 an ist INO in neuen Räumlichkeiten in der Turnerstraße 20 in Halle (Westf.) zu finden.

Weitere Infos auf der Partnerseite:
https://wohnen-in-versmold.de/regio_partner/ino-gmbh/

Nach Peckeloh 2: Auch Peckeloh 1 hat sich aufgelöst

Rolf Mues, erster Vorsitzender von Peckeloh 1, berichtet:
„Die Gemeinschaft Peckeloh 1 hat sich zum Ende des vergangenen Jahres aufgelöst. Das hatte die Mitgliederversammlung am 19. Dezember 2025 beschlossen. Ein Teil der Mitglieder ist zur Gemeinschaft Versmold gewechselt, sodass unser Verein jetzt 502 Mitglieder zählt. Wir freuen uns über die Entscheidung und heißen die neuen Mitglieder aufs Herzlichste willkommen!“

 

Woche des Wohneigentums

Digitale Infowoche des Bundesverbands vom 9. bis 13. März 2026 | jeweils von 18:00 bis 19:30 Uhr

Für unsere nächste Woche des Wohneigentums haben wir wieder ein vielseitiges Info-Paket geschnürt. Wir beschäftigen uns u.a. mit Photovoltaik- und kleinen Windkraft-Anlagen, mit dem Thema Vollmachten und Verfügungen und dem Smart Home. Erstmals beleuchten wir auch die Perspektive von Frauen und Wohneigentum.

Themen und Referenten

Montag, 09.03., 18 Uhr
Eigenversorgung 2.0.
Unser Referent sagt: Die PV-Anlage auf dem eigenen Dach ist die Antwort auf steigende Strompreise und zugleich der beste Beitrag zur Energiewende. Sonnenstrom kann heutzutage im Eigenverbrauch so effizient und wirtschaftlich genutzt werden, dass man ein leeres und ungenutztes Dach eigentlich schon als teuren Luxus betrachten muss. In seinem Vortrag vermittelt Hans Urban grundlegende Informationen und zeigt persönliche Wege in Richtung Energiewende. Auch Windkraft, flexible Module, und Wärmepumpen werden thematisiert.

Referent: Dipl.-Ing. Hans Urban, Experte für Photovoltaik, Speicher und E-Mobilität
Kostenlos anmelden

Dienstag, 10.03., 18 Uhr
Smart Home
Was genau verbirgt sich hinter dem Begriff Smart Home, und welche technischen Möglichkeiten stehen Hausbesitzern heute tatsächlich zur Verfügung? Unser Referent gibt einen verständlichen Überblick über aktuelle Assistenzfunktionen, ordnet ihren praktischen Nutzen ein und beleuchtet die Kosten. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie intelligente Haustechnik dazu beitragen kann, Selbstständigkeit und Sicherheit zu erhöhen. Norman Bartusch richtet den Blick auch auf auf das Ziel, möglichst lange unabhängig im eigenen Zuhause leben zu können.

Referent: Norman Bartusch, SmartHome Initiative Deutschland e.V.
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Donnerstag, 12.03., 18 Uhr
Vollmachten und Patientenverfügung
Ein schwerer Unfall, Altersschwäche oder ein plötzlicher Schlaganfall: In kürzester Zeit kann eine Situation entstehen, in der wir hilflos sind und keine eigenständigen Entscheidungen mehr treffen können. Unser Referent zeigt, wie Vollmachten und Verfügungen Klarheit schaffen und so auch Angehörige entlasten können. Sie können rechtzeitig nahe Menschen bestimmen, die sich um Ihre Angelegenheiten kümmern, wenn Sie dazu nicht (mehr) in der Lage sind. Holger Schiller erläutert, welche Regelungen sinnvoll sind, worauf es bei der Erstellung ankommt und wie sich persönliche Wünsche verbindlich festhalten lassen.

Referent: Holger Schiller, Rechtsanwalt und Notariatsverwalter
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Freitag, 13.03., 18 Uhr
Frauen und Wohneigentum
Ehe, Eigentum und Eintragung: Was Paare über Immobilienbesitz wissen sollten und wie man sich innerhalb der Ehe richtig absichert. Das Seminar richtet sich insbesondere an Frauen, die Wohneigentum besitzen, kaufen wollen und/oder erben. Unsere Referentin räumt mit gefährlichem Halbwissen auf und beleuchtet die rechtlichen Aspekte. Denn: Bei Immobilien in der Ehe geltend klare gesetzliche Regelungen, die „frau“ kennen sollte. Wie wirkt sich Wohneigentum in der Ehe aus? Wer besitzt was im Grundbuch? Wer haftet für den Kredit auch im Falle einer Trennung? Ziel des Vortrags ist es, mit mehr Klarheit, Kontrolle und Selbstbewusstsein an das Thema heranzugehen.

Referentin: Dr. Tina Wollweber, Sister in Law
Kostenlos anmelden

Rückblick Workshop mit Partnerunternehmen Energetische Sanierung in 30 Tagen

Eine energetische Sanierung lohnt sich immer. Denn mit einem schlecht gedämmten Gebäude verheizt jeder Hausbesitzer im wahrsten Sinne des Wortes sein Geld. Wie man am besten vorgeht, um sein Zuhause energetisch zu optimieren, das zeigten zwei unserer Partner praxisnah in unserem Workshop im Januar.

Wie man ein Haus in nur 30 Tagen energetisch sanieren kann, erklärte Klaus Barkmann, Geschäftsführer der gleichnamigen Energieberatung. Mit seiner Marke nex | e | con erstellt er individuell angepasste Sanierungskonzepte, koordiniert die einzelnen Sanierungsmaßnahmen und beantragt Fördermittel. Für die 15 Teilnehmer des Workshops hatte er sozusagen als Geschenk eine kostenlose Energieberatung angeboten.

Um die Sanierungskonzepte umzusetzen, arbeitet (rechts) Klaus Barkmann unter anderem mit dem Unternehmen Energiewelt Friesen aus Versmold (links) zusammen. Inhaber Lukas Friesen stellte die Leistungen seines Betriebs vor: Dazu gehören die energetische Sanierung ganzer Gebäude und der Einbau von Wärmepumpen. Das Team rund um den Energie- und Elektrofachmann übernimmt ebenfalls sämtliche Elektroinstallationen sowie die Planung und Installation von Photovoltaikkomplettanlagen.

Unsere Workshops

Der nächste Workshop ist für April geplant. Termin und  Thema stehen noch  nicht  fest. Genaue Infos gibt es rechtzeitig auch auf unserer Website – schaut vorbei!
https://wohnen-in-versmold.de/workshops/

 

Verkauf von privatem Solarstrom künftig über das öffentliche Stromnetz möglich

Gesetzesänderung zum Energy Sharing tritt am 1. Juni 2026 in Kraft

Schon dieses Jahr können Besitzer von Photovoltaikanlagen ganz unbürokratisch ihren überschüssigen Solarstrom an ihre Nachbarn verkaufen. Eine Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes macht das möglich. Sie tritt am 1. Juni 2026 in Kraft.

Das ist das Neue an dieser Form von Energy Sharing: Um ihren überschüssigen Solarstrom zu teilen, können Besitzer von PV-Anlagen zukünftig das öffentliche Stromnetz nutzen. Bisher war es nur erlaubt, Solarstrom innerhalb eines Gebäudes zu teilen, ohne das öffentliche Stromnetz dafür in Anspruch zu nehmen. Die Betreiber der Verteilnetze müssen Energy Sharing innerhalb
ihrer Bilanzierungsgebietes ermöglichen, also in der Zone, die sie wirtschaftlich verantworten. Von 2028 soll dies auch netzgebietsübergreifend gelten.

Für private Betreiber von PV-Anlagen, die ihren Strom verkaufen wollen, ergeben sich einige Vorteile. So entfallen mit der neuen Regelung einige bürokratische Hürden: Sie müssen sich beispielsweise künftig nicht mehr als Stromlieferant registrieren lassen oder eine Liefergarantie übernehmen. Außerdem stellt der Verkauf von privat erzeugtem Solarstrom eine attraktive und verlässliche finanzielle Alternative zur Einspeisevergütung dar, die für neuinstallierte PV-Anlagen seit Februar 2024 kontinuierlich sinkt und vielleicht ganz wegfällt. Für den Nachbar, der den Strom abnimmt, ist Energy Sharing ebenfalls lohnenswert: Er kann mit dem privaten Anbieter aushandeln, dass der Strompreis unter dem Haushaltsstrompreis liegt.

Die Modalitäten werden vom Stromanbieter und -abnehmer vertraglich geregelt. Da Solarstrom nicht kontinuierlich zur Verfügung steht, ist für den Stromabnehmer außerdem ein zusätzlicher Liefervertrag mit dem regulären Stromanbieter über die Versorgung mit Reststrom erforderlich.

Damit Energy Sharing technisch funktionieren kann, ist der Einbau von intelligenten Messsystemen (Smart Metern) erforderlich. Die Abrechnung und Zuordnung zu den einzelnen Stromabnehmern übernehmen dann voraussichtlich spezialisierte Dienstleister. Die Smart Meter sind allerdings noch nicht flächendeckend vorhanden.

Mehr Infos findet ihr hier:
https://www.verband-wohneigentum.de/bv/on247161

 

Unsere Partner stellen sich vor: Hellweg Brunnenbau GmbH

Erdwärme, Brunnenbau und Grundwasserabsenkung vom Profi

Egal ob eine Baugrube trockengelegt, ein Brunnen gebohrt oder die Voraussetzung für eine moderne Erdwärmeheizung geschaffen werden soll – die Hellweg Brunnenbau GmbH ist dafür der richtige Ansprechpartner.

Der zertifizierte Meisterbetrieb aus Warendorf verfügt über langjährige Erfahrung sowie einen sehr gut ausgestatteten, modernen Maschinenpark. Dadurch ist das Unternehmen in der Lage, seinen Kunden maßgeschneiderte Komplettlösungen auf hohem Qualitätsniveau anzubieten – von der individuellen Beratung über die sorgfältige Planung bis hin zur effizienten, termingerechten Umsetzung.

Ein zunehmend wichtiger Geschäftsbereich sind Erdwärmebohrungen. Die Hellweg Brunnenbau GmbH sieht in diesem Bereich ein zukunftsweisendes Tätigkeitsfeld und investiert kontinuierlich in Know-how, Technik und qualifiziertes Fachpersonal.

Zunächst begutachtet Hellweg Brunnenbau das Grundstück, um die geologischen Gegebenheiten zu beurteilen und zu prüfen, ob behördliche Auflagen bestehen. Sind alle Voraussetzungen erfüllt, erfolgt die Bohrung für die Erdwärmesonden. Anschließend verlegt Hellweg Brunnenbau die Leitungen von den Erdwärmesonden fachgerecht bis ins Haus. Die weiteren Arbeiten – den Einbau und die Inbetriebnahme der Wärmepumpe – übernimmt der Heizungsfachbetrieb in Zusammenarbeit mit den Projektpartnern.

Auch der Brunnenbau für private oder gewerbliche Kunden gehört zum Leistungsspektrum des Unternehmens Ein weiterer, besonders wichtiger Unternehmensbereich ist die Wasserhaltung (Grundwasserabsenkung) zur Trockenlegung von Baugruben.

Weitere Infos auf der Partnerseite:
https://wohnen-in-versmold.de/regio_partner/erdwaerme-brunnenbau-und-grundwasserabsenkung-vom-profi/

Grundsteuer 2026: Es bleibt (fast) alles so, wie es ist

Bei der Grundsteuer B bleibt in Versmold alles beim Alten. Das hat der Rat der Stadt am 18. Dezember des vergangenen Jahres beschlossen. Trotzdem sollten Wohneigentümer ihre Bescheide für 2026 genau prüfen. 

Bei der Grundsteuer B (Grundvermögen) bleibt es auch in 2026 beim Hebesatz von 684 Prozent. Für Besitzer anderer Grundstücksarten wird es dieses Jahr jedoch teurer: Für die Grundsteuer A (land- und forstwirtschaftliche Betriebe) wurde der Hebesatz auf 345 Prozent angehoben (2025: 299 Prozent), der Hebesatz für die Gewerbesteuer beträgt jetzt 421 Prozent (2025: 416 Prozent). Die Stadt verzichtet außerdem auf unterschiedliche Hebesätze für Wohn- und Nichtwohngrundstücke. Hier ist die Rechtslage immer noch unklar. Diskutiert wird, ob eine solche Differenzierung als Ungleichbehandlung anzusehen ist,  was nicht verfassungskonform wäre.

Was bedeutet der Ratsbeschluss jetzt für euch als Wohneigentümer? Auch wenn die Hebesätze stabil bleiben, kann der individuelle Steuerbescheid 2026 höher oder niedriger ausfallen. Grund dafür sind die neuen Messbeträge, die vom Finanzamt festgelegt werden – unabhängig von den Hebesätzen der Stadt

Erfahrungsgemäß gilt:

  • Grundstücke kleinerer Fläche oder in wertvollen Lagen können stärker belastet werden.
  • Größere oder ältere Grundstücke können teilweise entlastet werden.
  • Vermieter sollten beachten, dass die veränderte Grundsteuer sich auf die Betriebskostenabrechnung auswirken kann.

Deshalb empfehlen wir euch: Sobald ihr die Bescheide Anfang 2026 erhaltet, solltet ihr sie sorgfältig prüfen. Wir unterstützen euch gerne bei der Einordnung der neuen Grundsteuerwerte und erklären euch die Auswirkungen auf euer Objekt.

Stadt Versmold beschließt kommunalen Wärmeplan

Schrittweiser Abschied von fossilen Energieträgern

Wie schafft Versmold die Wärmewende? Der Rat der Stadt hat am 18. Dezember des vergangenen Jahres einen Wärmeplan verabschiedet, mit dem die Wärmeversorgung im Stadtgebiet bis 2045 schrittweise auf erneuerbare Energien umgestellt werden soll. Vor allem Wärmepumpen und Fernwärme sollen dazu beitragen, dass Versmolder Haushalte künftig klimafreundlich heizen.

Aktuell verbrauchen die Menschen in Versmold fürs Heizen und für die Warmwasserversorgung rund 186 Gigawattstunden im Jahr. Zum größten Teil wird die Energie dafür aus Gas und Öl erzeugt. Dadurch entstehen gut 46 Tonnen CO₂-Äquivalente*. Laut Wärmeplan wäre eine Verringerung des Wärmebedarfs um 65 Prozent möglich.

Um dieses Ziel zu erreichen, geht der Wärmeplan davon aus, dass bis zum Jahr 2045 die meisten Haushalte ihre Wärme dezentral mit Wärmepumpen oder Solarthermie erzeugen. Für das Stadtzentrum und den Bereich südöstlich der Kernstadt käme auch die zentrale Versorgung mit Fernwärme in Betracht, die beim Betrieb der städtischen Kläranlage anfällt. Zurzeit lassen die Stadtwerke Versmold eine Vorstudie zu dem Vorhaben erstellen. Außerdem müssten jährlich zwei Prozent der Bestandsgebäude saniert werden.

Die kommunale Wärmeplanung ist nicht verpflichtend. Sie versteht sich als eine Art strategische Leitplanke, an der sich Versmolder Immobilienbesitzer, Unternehmen und Energieversorger orientieren können. Indem Kommunen die künftige Wärmeinfrastruktur auf ihrem Gebiet transparent und vorausschauend planen, schaffen sie die notwendige, langfristige Planungs- und Investitionssicherheit.

„Bei der Umsetzung der Wärmewende muss jeder Immobilienbesitzer selbst aktiv werden“, sagt Heike Brüggemann vom Fachbereich Umwelt der Stadt Versmold. Wichtig sei, ein Bestandsgebäude zunächst zu sanieren, um den Wärmebedarf zu verringern. Auf dieser Basis lässt sich anschließend die erforderliche Leistung und Größe einer Wärmepumpe oder eines anderen klimafreundlichen Heizsystems errechnen.

Die Stadt lässt Immobilienbesitzer bei ihrer persönlichen Wärmewende aber nicht allein. Schon seit Längerem gibt es eine kostenlose und neutrale Energieberatung. Geplant sind außerdem umfassende Informationsangebote zur energetischen Gebäudesanierung sowie Beratungen zur klimafreundlichen Wärmeversorgung mit Wärmepumpen oder Solarthermie. Darüber hinaus können sich Immobilienbesitzer lokale Handwerksbetriebe und Dienstleister mit ins Boot holen. Alle fünf Jahre soll der kommunale Wärmeplan auf den Prüfstand gestellt und gegebenenfalls angepasst werden.

* Nicht nur Kohlendioxid, sondern auch andere Treibhausgase erwärmen die Erdatmosphäre. Ihre Klimawirkung wird mit dieser Maßeinheit im Vergleich zu CO₂ angegeben.

Unsere Partner stellen sich vor: GL Trocknungstechnik

Schnelle, professionelle und umfassende Hilfe bei Wasserschäden

Nasse Wände, beschädigte Böden, durchfeuchtete Bausubstanz – ein Wasserrohrbruch ist der Albtraum eines jeden Immobilienbesitzers. Die Schäden sind oft erheblich und oft mit viel Aufwand und Stress verbunden.

In schwierigen, belastenden Situationen wie diesen ist es wichtig, einen zuverlässigen und kompetenten Partner an seiner Seite zu haben. Tobias Gerken und Daniel Lippa, Geschäftsführer der GL Trocknungstechnik aus Harsewinkel, übernehmen alle wichtigen Schritte für ihre Kunden: von der professionellen Leckageortung über die sichere, effiziente Trocknung mit modernster Tech-nik bis zur fachgerechten, vollständigen Wiederherstellung der betroffenen Bereiche.

Und schnell geht es auch: „Innerhalb der ersten 24 Stunden nach der Schadensmeldung vereinbaren wir einen Termin, um erste Maßnahmen zur Behebung des Schadens einzuleiten“, sagt Tobias Gerken. Außerdem arbeiten die beiden Geschäftsführer eng mit den Versicherungen zusammen, damit die Schadensregulierung zügig erfolgt.

Weitere Infos auf der Partnerseite:
https://wohnen-in-versmold.de/regio_partner/gl_trocknungstechnik_gmbh/

Hebesätze für Gewerbe nicht verfassungskonform

Urteil des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen

Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat die höheren Hebesätze der Städte Bochum, Essen, Dortmund und Gelsenkirchen für Nichtwohngrundstücke für rechtswidrig erklärt.

Das Urteil erging am 4. Dezember und ist noch nicht rechtskräftig. Mehrere Einwohner aus den betroffenen Städten hatten gegen entsprechende Grundsteuerbescheide geklagt.

Die höheren Hebesätze für Gewerbegrundstücke verstießen gegen den verfassungsrechtlichen Grundsatz der Steuergerechtigkeit, so das Verwaltungsgericht. Die unterschiedliche Behandlung von Wohngrundstücken und Nichtwohngrundstücken lasse sich sachlich nicht begründen: „Abweichungen durch unterschiedliche Hebesätze sind zu rechtfertigen. Hierfür reichen fiskalische Gründe nicht aus“, so das Gericht.

Der Rat der Stadt Versmold hat am 18. Dezember über die neuen kommunalen Hebesätze entschieden. Über die Einzelheiten informieren wir euch in der Februar-Ausgabe.

Die Weichen für 2026 sind gestellt

Ein großes Dankeschön geht an unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer

Der Jahreswechsel ist immer ein guter Zeitpunkt, um zurückzublicken und Bilanz zu ziehen. Was hat unser Verband in den vergangenen zwölf Monaten alles erreicht? Wir können in aller Bescheidenheit behaupten, dass wir viele neue Ideen erfolgreich umsetzen und unseren Verband nachhaltig weiterentwickeln konnten. Und, ganz wichtig: Wir sind sichtbar gewachsen. Mit inzwischen mehr als 500 Mitgliedern stärkt eine breite Basis die Arbeit unseres Vereins.

Kurz gesagt, haben wir in 2025 unsere Arbeit stärker professionalisiert, unsere Angebote ausgebaut und wichtige strukturelle Weichen für die kommenden Jahre gestellt. Das waren die wichtigsten Ereignisse:

Da ist zunächst der Ausbau unseres regionalen Netzwerks. 2025 kamen folgende Partner neu hinzu:

Jörn Peters und Tanja Westmeyer     von der Sozietät Peters & Westmeyer, die euch Beratung und Unterstützung in steuerlichen Fragen rund um euer Wohneigentum bieten.

Rechtsanwältin und Notarin Yvonne Halter steht euch bei Grundstücks-, Erbrecht und Vertragsangelegenheiten sowie bei anderen rechtlichen Themen zur Verfügung.

Tobias Gerken und Daniel Lippa, Geschäftsführer der GL Trocknungstechnik. Sie helfen euch, Wasserschäden schnell und effizient zu beheben (s. nebenstehenden Beitrag).

Ein weiterer Meilenstein war die Eintragung unseres Verbands in das  Vereinsregister am 11. März. Seitdem sind wir ein eingetragener Verein mit allen Vorteilen der Gemeinnützigkeit.

Im vergangenen Jahr starteten wir mit unserer Workshop-Reihe ein neues Angebot. Der Auftakt am 3. November zum Thema „Energiekosten senken und Heizung der Zukunft“ hat gezeigt, wie groß der Bedarf nach handfesten, fachlichen Informationen ist. Die komplexen Themen wurden von unseren Partnern samu Energy Consulting, Weidich Haustechnik und Eric Würriehausen Finanzdienstleistungen verständlich erläutert. Der Workshop war gut besucht, die Besucher kamen miteinander ins Gespräch, bauten Netzwerke auf und vertieften bestehende Kontakte. Der nächste Workshop findet übrigens am 14. Januar ab 18:30 Uhr statt zum Thema „Energetisch sanieren“. Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen. Aber Achtung, die Teilnehmerzahl ist begrenzt, also meldet euch schnell an!

Als Interessenvertretung der Versmolder Wohneigentumsbesitzer stehen wir immer wieder mit der Stadt Versmold im Dialog. Besonders zum heiß disku-tierten Thema „Grundsteuerreformhaben wir 2025 offene und konstruktive Gespräche geführt. Mit der Stadt haben wir außerdem ein Projekt gestartet: In der Stadtbibliothek könnt ihr als Mitglieder Partyzelte, Stehtische und Bierzeltgarnituren ausleihen und braucht sie für eure Party nicht extra zu kaufen. 2025 ist ebenfalls ein Angebot unseres Partners Bentfeld hinzugekommen: eine kostenlose Beratung zu euren Gartengeräten.

Vor ziemlich genau einem Jahr, am 1. Januar 2025, löste sich die Gemeinschaft  Peckeloh 2 auf. Ein Teil der Mitglieder trat unserem VersmolderVerband bei, wodurch sie die Zahl auf einen Schlag auf mehr als 500 Mitglieder erhöhte. Zum 31. Dezember 2025 hat sich auch die Gemeinschaft Peckeloh 1 aus organisatorischen Gründen aufgelöst. Wir freuen
uns, dass viele der Peckeloher sich bereits für eine Mitgliedschaft in unserem  Versmolder Verband entschieden haben (mehr dazu in der Februar-Ausgabe).

Auch für 2026 haben wir uns viel vorgenommen: Wir möchten unseren Service weiter ausbauen und unser Partnernetzwerk stärken und erweitern. Den Anfang macht Hellweg Brunnenbau, Spezialist für Grundwasserabsenkung, Brunnenbau und Geothermiebohrungen, den wir zum 1. Januar 2026 als neuen Partner gewinnen konnten. Und natürlich werden wir euch wie gewohnt mit vielen nützlichen Informationen versorgen und in enger Zusammenarbeit mit der Stadt die Bedingungen für Wohneigentümer weiter verbessern.

Wir sagen herzlichen Dank für euer Vertrauen und euren Rückhalt – das spornt uns an, uns weiterhin engagiert für euch und eure Interessen einzusetzen!

Für den Vorstand

euer Michael Schweig

Wir wünschen Euch schöne Feiertage

Liebe Mitglieder,

wir wünschen Euch ein frohes Weihnachtsfest und viel Gesundheit, Erfolg und Zufriedenheit für 2026!

Euer Vorstand

Unsere Partner stellen sich vor: Baumarktonline24

Produkte rund um Hof und Garten vom Familienbetrieb

Egal ob Teile für Maschinen, Überdachungen für Hallen und Ställe, Hof- und Weidebegrenzungen oder die dekorative Garten- oder Hofgestaltung – das alles findet man im Online-Shop Baumarktonline24.

Den Verantwortlichen hinter der Plattform aus Versmold ist nicht nur ein breites Angebot und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis wichtig, sondern auch der persönliche, menschliche Umgang miteinander. „Wir beraten individuell und ehrlich von Mensch zu Mensch und hören unseren Kunden zu“, sagt Geschäftsführerin Christine Stratmann. „Denn nur wenn unsere Kunden zufrieden sind, sind wir es auch.“ Wenn daraus eine langfristige, partnerschaftliche Zusammenarbeit entsteht, umso besser.
Und noch etwas spielt eine wichtige Rolle: „Als Familienbetrieb mit landwirtschaftlichen Wurzeln legen wir großen Wert darauf, Grundstücke, Höfe und Gärten mit der Natur in Einklang zu bringen und dadurch Funktionalität, Attraktivität und Nachhaltigkeit zu fördern“, sagt Geschäftsführerin Christine Stratmann.

Zu den besonderen Leistungen zählen der kostenlose Versand ab einem Warenwert von 950 Euro, der kostenlose, maßgeschneiderte Zuschnitt sowie die unkomplizierte, schnelle und möglichst ressourcenschonende Lieferung der Ware.

Weitere Infos auf der Partnerseite:
https://wohnen-in-versmold.de/regio_partner/baumarktonline24-ug/

Erster Workshop: Wertvolle Tipps und kostenlose Beratungsangebote

Experten freuten sich über den direkten Austausch

Lohnt sich eine Wärmepumpe? Wie finanziere ich den Austausch meiner alten Gas- oder Ölheizung? Welche Fördermöglichkeiten gibt es? Fragen wie diese standen im Mittelpunkt unseres ersten Workshops „Energiekosten senken & Heizung der Zukunft“ am 3. November. Das große Interesse an der Auftaktveranstaltung zu unserer Workshop-Reihe zeigt, wie hoch der Bedarf an klaren Informationen ist.

Wir hatten drei Fachleute aus unseren Partnerunternehmen in unsere Geschäftsstelle eingeladen: Erik Würriehausen (Unabhängige Finanzierungen), Tobias Ringstmeyer (Weidich Haustechnik GmbH) und George-Laurentiu Samu-Lecue (samu Energy Consulting). Verständlich und mit vielen Beispielen aus der Praxis beleuchteten sie das Thema aus drei Perspektiven: Marktentwicklung, technische Umsetzung und finanzielle Planung.

Die Teilnehmenden erhielten dadurch einen umfassenden Überblick über Einsparmöglichkeiten, neue Technologien und Förderprogramme.

Die drei Referenten hatten nicht nur jede Menge Informationen parat, sondern auch jeweils ein besonderes Angebot mitgebracht: Tobias Ringstmeyer wies auf die steigende CO2-Bepreisung hin, die das Heizen mit Öl und Gas dauerhaft teurer macht. Für alle, die überlegen, auf eine Wärmepumpe umzusteigen, bot er einen kostenlosen Wärmepumpen-Check inklusive Heizlastberechnung an. Das Angebot gilt bis zum 31. Dezember dieses Jahres.

Erik Würriehausen wies darauf hin, dass Interessierte sich von ihm kostenlos zu Finanzierungsfragen beraten lassen können. Und George-Laurentiu Samu-Lecue bot allen, die bis zum 31. Dezember ein kostenfreies Erstgespräch bei ihm wahrnehmen, ebenfalls einen Vorteil: Im ersten Jahr entfällt die Servicepauschale für die Betreuung vollständig – ein Anreiz, den Service kennenzulernen und nachhaltig Energiekosten zu sparen, so George-Laurentiu Samu-Lecue. Auch Mieter könnten seinen Service wahrnehmen, zum Beispiel beim Wechsel ihres Stromanbieters. Alle drei Referenten freuten sich über die Gelegenheit, sich einmal direkt mit unseren Mitgliedern austauschen zu können.

Schon während des Vortrags entstand ein lebendiger Austausch bei Schnittchen und anderen Leckereien, die von Vereinsmitgliedern freundlicherweise zubereitet worden waren. Viele Teilnehmende blieben lange, kamen miteinander ins Gespräch, verglichen Erfahrungen, holten sich fachlichen Rat oder knüpften neue Kontakte. Was uns als Verband besonders freut: Vier Teilnehmer waren von dem Workshop offensichtlich so begeistert, dass wir sie jetzt als neue Mitglieder begrüßen dürfen.

Unser nächster Workshop findet am Mittwoch, 14. Januar 2026, von 18:30 bis ca. 20:30 Uhr in unserer Geschäftsstelle, Ravensberger Straße 12 in Versmold statt. Thema: „Energetisch sanieren“. Der Workshop ist kostenlos und steht auch Nicht-Mitgliedern offen.

Hier könnt Ihr Euch anmelden

Mitgliedschaft mit Mehrwert – Vorteile der Provinzial nutzen

Als Mitglied im Verband Wohneigentum profitiert Ihr von Sonderkonditionen bei der Provinzial. Oft ergibt sich dadurch ein deutliches Einsparpotenzial – nicht nur bei Haus-, Wohngebäude-, Haftpflicht- oder Hausratversicherungen, sondern auch bei Kfz- und Unfallversicherungen.

Gerade das Jahresende ist ein guter Zeitpunkt für einen Versicherungscheck: Bringt einfach die jüngsten Beitragsrechnungen in die Provinzial-Geschäftsstelle Michael Schweig in Versmold. Dort prüft das Team kostenlos und unverbindlich, welche Vorteile Ihr als Verbandsmitglied konkret nutzen könnt. In vielen Fällen hat sich gezeigt: Wer die Sonderkonditionen nutzt, spart jedes Jahr schnell einen dreistelligen Betrag.

Jetzt persönliches Angebot einholen!

Unsere Partner stellen sich vor: Sozietät Peters & Westmeyer

Kombiniertes Fachwissen, praxisnahe Lösungen und die weibliche Perspektive – das unterscheidet die Sozietät Peters & Westmeyer von anderen Kanzleien

Bis das Steuerrecht so einfach ist, dass eine Steuererklärung auf einen Bierdeckel passt, wird es noch eine Weile dauern. Solange wird diese komplizierte und oft unbeliebte Aufgabe von Steuerberatern erledigt. Die Sozietät Peters & Westmeyer verfügt nicht nur über steuerliche, sondern auch über rechtliche und wirtschaftliche Kompetenz und setzt auf umfassende Digitalisierung. Gesellschafter Jörn Peters erklärt, was die Sozietät auszeichnet und wie er die Diskussion um die Grundsteuerreform bewertet.

Herr Peters, es gibt viele Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Was macht die Sozietät Peters & Westmeyer anders?
Wir sind aktive Partner unserer Mandanten und verwalten nicht nur Daten. Unser Anspruch ist, steuerliche Themen verständlich darzustellen und Lösungen zu entwickeln, die in den Alltag passen. Unsere Mandanten profitieren dabei von unserer steuerlichen und rechtlichen Expertise.

Darüber hinaus sind wir paritätisch besetzt, mit Frau Westmeyer und mir als Gesellschafter. Es ist immer gut, wenn man eine Ansprechpartnerin in der Führungsebene hat, damit man auch aus weiblicher Perspektive beraten kann. Ich glaube, dass es unsere Mandanten hilfreich finden, wenn sie hier die Wahl haben. Das ist beispielsweise für Existenzgründerinnen oder in Scheidungsfällen wichtig. Nicht zuletzt stehen wir für Kontinuität, da Frau Westmeyer und ich schon seit über 25 Jahren in der Kanzlei arbeiten.

Ein Schwerpunkt Ihrer Kanzlei ist die „fortschrittliche Digitalisierung“. Was verstehen Sie darunter?
Wir sind Digitalisierer der ersten Stunde und werden jedes Jahr von der DATEV geprüft. Die von uns geführten Buchhaltungen sind zu einem hohen Maße digitalisiert und können dadurch automatisiert werden.

Es gibt natürlich noch Mandanten, die uns ihre Ordner mit Belegen bringen. Dann scannen wir die wichtigsten Dokumente, um sie digital weiterverarbeiten zu können. Auf Dauer wird es kein Papier mehr geben.

Vertrauen, Kompetenz, Flexibilität und ein respektvoller Umgang sind die grundlegenden Werte Ihrer Kanzlei. Was ist für Ihre Arbeit außerdem wichtig?
Verlässlichkeit, Verständlichkeit und Aktualität. Wir legen extrem großen Wert auf Aus- und Weiterbildung. Der regelmäßige Besuch von Webinaren und Seminaren ist für unsere Kanzlei existenziell.

Ein aktuelles Thema unter Eigenheimbesitzern ist die Grundsteuerreform. Hatten Sie dazu Anfragen von Mandanten?
Ich würde sagen, dass wir bundesweit ungefähr 1.500 Erklärungen erstellt haben. Bei den meisten Mandanten haben sich die Beträge geringfügig angepasst, der Unterschied zur früheren Regelung ist nicht sonderlich groß. Deswegen teile ich die Kritik an der Reform so nicht. Es gibt natürlich Fälle, in denen die Reform zu Ungerechtigkeiten geführt hat. Hiergegen muss man mit allen rechtlichen Mitteln vorgehen. Insgesamt gesehen war es ein sehr großer Aufwand, der in keinem Verhältnis zum Ergebnis steht.

Letzte Frage: Warum ist Peters & Westmeyer Mitglied im Verband Wohneigentum Versmold geworden?
Als Gemeinschaft ist man stärker als allein. Wir können von den Angeboten profitieren und umgekehrt uns als Kanzlei mit unserer Expertise einbringen. Versmold war schon von Beginn an unser Mandatseinzugsgebiet, wir fühlen uns mit der Stadt verbunden.

Weitere Informationen:

  • gegründet 1970
  • Gesellschafter: Jörn Peters (Rechtsanwalt und Steuerberater), Tanja Westmeyer (Steuerberaterin)
  • 25 Mitarbeitende
  • Mandanten aus dem ganzen Bundesgebiet

Weitere Infos auf der Partnerseite:

https://wohnen-in-versmold.de/regio_partner/vertrauen-durch-erfahrung/

Auftakt unserer Workshop-Reihe am 3. November

Partnerunternehmen beraten zu Energiekosten und Heizung

Wir laden Euch herzlich ein zum ersten Workshop mit unseren Partnerunternehmen zum Thema „Energiekosten senken & Heizung der Zukunft“. Referenten am 3. November sind George-Laurentiu Samu-Lecue (samu Energy Consulting), Tobias Ringstmeyer (Weidich Haustechnik) und Erik Würriehausen (Erik Würriehausen Finanzberatung). Die Workshops stehen auch Nicht-Mitgliedern offen, also gerne weitersagen!

Montag, 03. November 2025
Uhrzeit: 18:30 bis 21:00 Uhr (Get-together ab 18:15 Uhr mit Sekt- und O-Saft-Empfang)
Ort: Ravensberger Str. 12, 33775 Versmold (Geschäftsstelle Provinzial & Verband Wohneigentum)

Weitere Workshops sind in Planung:

Mittwoch, 14. Januar 2026
„Beratung zu Photovoltaik und zur Fassadendämmung“
Uhrzeit und Ort werden noch bekanntgegeben!

Referenten:
Klaus Barkmann (nex | e | con)
Lukas Friesen (Solarenergie Friesen)

Jetzt zum Workshop »Energiekosten senken & Heizung der Zukunft« anmelden und weitere Workshops ansehen!

Unsere Partner stellen sich vor: nex | e | con: Umsetzung von komplexen energetischen Sanierungen

Beratung, Konzepte, praktikable Lösungen – effizient und stressfrei

Die Barkmann Energieberatung GmbH begleitet mit ihrer Marke nex | e | con Immobilieninvestoren und Eigentümer zuverlässig und umfassend bei der energetischen Sanierung ihrer Objekte – von der ersten Idee bis zur finalen Abnahme.

Geschäftsführer Klaus Barkmann übernimmt für seine Kunden die vollständige Projektkoordination: Prüfung der fachgerechten Umsetzung aller Maßnah-men, Begleitung der Baufortschritte und Abnahme sämtlicher Gewerke. Alle relevanten Baudaten werden mithilfe innovativer Laser-Technologie digital erfasst.

Moderne Managementmethoden sorgen für optimierte Abläufe. Außerdem kümmert sich das Unternehmen um die Förderung von Sanierungsmaßnahmen. Das Ergebnis: mehr Tempo, weniger Reibung, maximale Wirkung. Ein Beispiel: Mit dem „Konzept 25“ bringt die Barkmann Energieberatung GmbH Gebäude der Energieklasse H in nur 25 Tagen auf ein neues Sanierungsniveau. Unterstützt wird Klaus Barkmann dabei von einem Netzwerk aus über 30 Partnern.

Weitere Infos auf der Partnerseite:
https://wohnen-in-versmold.de/regio_partner/nex-e-con/

Grundsteuerreform – aktuelle Einschätzung der Stadtverwaltung

Im Gespräch mit Kämmerin Bürgin und Bürgermeister Meyer-Hermann wurde deutlich: Die Grundsteuerreform bringt in Versmold spürbare Belastungsverschiebungen mit sich. Vor allem zwischen Wohn- und Geschäftsgrundstücken zeigen sich Unterschiede.

Viele Haus- und Wohnungseigentümer müssen mehr zahlen, für einige Wohngrundstücke sinkt jedoch die Steuer. Bei Geschäftsgrundstücken überwiegen Entlastungen, auch wenn es einzelne Mehrbelastungen gibt. Zudem entstehen Effekte bei Mischgrundstücken (z. B. innerstädtische Wohn- und Geschäftshäuser) sowie bei Freizeit- und Sportflächen.

Die Stadt erstellt derzeit eine detaillierte Auswertung, die in den politischen Gremien vorgestellt werden soll. Ziel ist eine möglichst neutrale Umsetzung, doch viele Sachzwänge erschweren eine wirklich „gerechte“ Lösung.

Wir bleiben für unsere Mitglieder im Gespräch mit Verwaltung und Politik und werden über die nächsten Schritte informieren.

Welche Heizung für die Zukunft?

Die wichtigsten Antworten zum Heizungswechsel und zur Heizung der Zukunft.

Wer im Winter plötzlich ohne Heizung dasteht, hat wenig Zeit für die Entscheidung, mit welcher Heiztechnik es weitergehen soll. Nicht selten wählen Menschen mit Wohneigentum dann im Hau-Ruck-Verfahren zwischen Tür und Angel aus, was eine Fachfirma vor Ort gerade vorschlägt. Das geht besser: Nehmt Euch vorausschauend und am besten außerhalb der Heizperiode Zeit für die Planung einer neuen Heizungs-anlage und deren optimierte Nutzung!

Weiter so oder umsatteln?
Mit einem effizienten Wärmeerzeuger lässt sich der Energiebedarf Eurer Immobilie maßgeblich verringern. Damit senkt Ihr die Wohnnebenkosten, erhaltet oder erhöht im besten Fall den Wert der Immobilie und schont das Klima. Im Vergleich zu einem alten Öl- oder Gaskessel (Konstanttemperaturkessel) spart ein moderner Brennwertkessel etwa 10 bis 15 % der Energie ein, im Einzelfall mehr. Der Austausch eines bestehenden Brennwertkessels gegen einen neuen bringt hingegen keine große Einsparung von Heizkosten und CO2. Die Preise für fossile Brennstoffe werden steigen, die wirtschaftliche Abhängigkeit ist groß – oft ist es interessant, den Einsatz erneuerbarer Energien zu prüfen. Mit ihnen werdet Ihr unabhängiger vom Energiemarkt.

Vorgaben laut Gesetz
Schon seit Jahren gilt: Alte Konstanttemperaturkessel müssen ausgetauscht werden, wenn sie älter als 30 Jahre sind. Für Menschen, die ihr Ein- oder Zweifamilienhaus bereits am 1. Februar 2002 selbst bewohnten, gilt Bestandsschutz. Dann ist der Weiterbetrieb eines 30 Jahre alten Heizkessels möglich und die Pflicht zum Austausch des Heizkessels gilt erst beim Eigentümerwechsel.

Hinweis: Die meisten älteren Heizungen sind Niedertemperatur- oder Brennwertkessel. Für sie gilt keine Austauschpflicht.

Wird eine neue Heizung in Betrieb genommen, muss diese nach den Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) mit mindestens 65 % erneuerbaren Energieträgern beheizt werden. Das gilt
zunächst nur bei Neubauten.

Wer in einer bestehenden Immobilie eine Heizung austauschen möchte, muss die Auflage des GEG erst erfüllen, wenn die Kommune einen Wärmeplan hat:

In Großstädten mit mehr als 100.000 Einwohnern werden erneuerbare Energien beim Heizungswechsel spätestens nach dem 30. Juni 2026 Pflicht. In kleineren Städten ist der Stichtag der 30. Juni 2028.

Frühere Fristen kann es in Kommunen geben, die schon vorher einen Wärmeplan haben. Dort könnte das Haus oder die Wohnung an das zentrale Wärmenetz angeschlossen werden. Wenn nicht, sind individuelle Lösungen erforderlich.

Quelle: Verband Wohneigentum e.V.
(leicht gekürzt, abgerufen am 09. September 2025) www.verband-wohneigentum.de/bv/on245417

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Unsere Partner stellen sich vor: S&O Handelsgesellschaft mbH

Hochwertige Produkte für Heimwerker und Profis

Als einer der größten europäischen Anbieter für Möbelbeschläge, Schubladenschienen, Möbelgriffe, Baubeschläge und Werkzeug  bietet der Online-Shop SO-Tech eine sehr große Auswahl an Qualitätsprodukten – und zwar nicht nur für Profis, sondern auch für Heimwerker.

Das umfangreiche Sortiment reicht von A wie Auszugssysteme bis Z wie Zargenführung. SO-Tech setzt bei den angebotenen Produkten auf Eigenmarken von hoher Qualität, namhafte Hersteller und bekannte Markenprodukte. Durch den Großeinkauf ist der Onlinehändler in der Lage, die Preisvorteile direkt an seine Kunden aus dem B2C- und B2B-Bereich weiterzugeben.

Die Kunden können sich auf hohe Professionalität und langjährige Erfahrung verlassen, denn hinter SO-Tech steht ein Team aus hervorragend geschultem Personal und gelernten Tischlern. Und wenn man mal nicht weiterweiß: Das Team steht auch gerne per E-Mail oder Telefon zur Verfügung. Auf den umfangreichen Produktseiten finden Nutzer außerdem hilfreiche Tipps, Videos und Anleitungen zu den Artikeln.

Weitere Infos auf der Partnerseite:
https://wohnen-in-versmold.de/regio_partner/so-tech/

Geringerer Hebesatz für Wohnimmobilien

Antworten auf wichtige Fragen zur Grundsteuerreform

Seit dem 1. Januar 2025 gilt bundesweit die neue Grundsteuer. Auch Versmold hat die Reform umgesetzt. Viele Eigentümerinnen und Eigentümer merken jedoch, dass besonders selbstgenutztes Wohneigentum stärker belastet wird – ein Effekt der Neubewertung, während gewerbliche Grundstücke teilweise entlastet wurden.

Warum wurde die Grundsteuer reformiert?
Das Bundesverfassungsgericht erklärte das bisherige Bewertungsverfahren 2018 für verfassungswidrig. Es behandelte vergleichbare Grundstücke unterschiedlich und verstieß damit gegen das im Grundgesetz verankerte Gleichbehandlungsgebot. Der Gesetzgeber war daher verpflichtet, ein neues Verfahren einzuführen.

Was genau hat sich verändert?
Alle Grundstücke wurden neu bewertet. Grundlage sind nun der sogenannte Grundsteuerwert und der Grundsteuermessbetrag, die beide vom Finanzamt festgelegt wurden und für die Kommunen bindend sind. Für die endgültige Berechnung der neuen Grundsteuer wendet die Kommune einen Hebesatz an, der von ihr individuell beschlossen wird.

Wer ist wie stark betroffen?
Die Neubewertung führt dazu, dass Wohneigentum in vielen Fällen höher angesetzt wurde als zuvor, insbesondere ältere Grundstücke in zentralen oder attraktiven Lagen. Gewerbegrundstücke wurden dagegen häufig niedriger bewertet, was dort zu Entlastungen führen kann.

Welche Hebesätze gelten vom 1. Januar 2025 an in Versmold?
Grundsteuer B (Wohnen & Gewerbe)  684 Prozent (2024: 501 Prozent)
Grundsteuer A (land- und forstwirtschaftliche Flächen): 299 Prozent (2024: 259 Prozent)

Die Stadt Versmold hat diese Hebesätze so kalkuliert, dass die Reform aufkommensneutral umgesetzt wird. Das bedeutet: Die Stadt erzielt insgesamt keine höheren Einnahmen als 2024. Allerdings zahlen einzelne Eigentümerinnen und Eigentümer nun mehr, andere weniger. Die neuen Grundsteuerbescheide wurden Anfang 2025 verschickt.

Unser Standpunkt als Verband
Wir sind weiterhin im konstruktiven Dialog mit der Stadt. In einem ersten Gespräch mit der Kämmerin Frau Bürgin und Bürgermeister Herr Meyer-Hermann konnten wir die Hintergründe und Herausforderungen gemeinschaftlich besprechen. Eine Fortsetzung dieses Austauschs ist für Mitte September geplant – ein wichtiger Schritt zur sachorientierten Zusammenarbeit.

Als großer Landesverband plädiert auch der Verband Wohneigentum NRW für eine aufkommensneutrale Umsetzung der Reform. In einem Schreiben an alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Landes forderte er eine transparente und verantwortungsbewusste Vorgehensweise – vor allem zum Schutz privater Wohneigentümerinnen und -eigentümer.

Unser Ziel
Wir setzen uns dafür ein, dass moderate Unterschiede bei den Hebesätzen für Wohn- und Gewerbeimmobilien geprüft werden – im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten und ohne Mehrbelastung für die Kommune. Möglich wäre etwa ein Modell, das Wohnen etwas entlastet, ohne das Gesamtaufkommen zu erhöhen – so bleibt Wohnen in Versmold bezahlbar und fair.

Unser Ansatz
Wir bleiben konstruktiv im Gespräch.
Wir orientieren uns an bewährten Verfahren in NRW und kommunalpolitischen Rahmenbedingungen.
Es geht nicht um Forderungen, sondern um gemeinsam geprüfte Lösungen – zum Wohle der Versmolder Bürgerinnen und Bürger.

Gerne stehen wir Euch bei Euren Fragen zur neuen Grundsteuer zur Seite und vertreten Eure Interessen gegenüber der Politik der Stadt Versmold.

Stromsteuer-Beschluss: „Regierung verspielt Vertrauen“

Kein Klimageld für Endverbraucher – scharfe Kritik vom Verband Wohneigentum

Die schwarz-rote Regierungskoalition bleibt dabei, nur Industrieunternehmen und Landwirte bei der Stromsteuer zu entlasten. Eine Kompensation der hohen Energiepreise durch ein so genanntes Klimageld für Endverbraucher soll es nicht geben – vorerst jedenfalls. Zu diesem Entschluss nimmt der Dachverband Wohneigentum in einer Pressemitteilung klar Stellung:

„Das ist den Bürgerinnen und Bürgern nicht vermittelbar, die seit Jahren unter steigenden Kosten leiden und dringend Entlastung bei den Wohnkosten brauchen. Hier wird eine wichtige Chance vertan“, erklärt Verbandspräsident Peter Wegner.

Er warnt: „Wer seine Regierungsarbeit mit kassierten Wahlversprechen und einem Bruch des Koalitionsvertrags beginnt, verspielt Vertrauen und leistet Politikverdrossenheit Vorschub.“ Der gemeinnützige Eigentümerverband fordert dringend dazu auf, den Koalitionsvertrag einzuhalten und die Stromsteuer für alle auf das europäische Mindestmaß zu senken.

Die Energie-Transformation im Gebäudebereich werde vor allem in Richtung Strom gedacht, so Wegner. „Eine Stromkosten-Entlastung kann die Energiewende unterstützen, die sich sonst viele nicht werden leisten können.“

Michael Schweig, erster Vorsitzender unseres Vereins, schließt sich den Aussagen Peter Wegners an und ergänzt: „Wir erleben tagtäglich, wie stark die finanzielle Belastung für Wohneigentümer steigt – insbesondere im ländlichen Raum. Wenn die Politik jetzt ausgerechnet die privaten Haushalte bei der Stromsteuer nicht berücksichtigt, dann ist das ein Affront gegenüber Millionen von Wohneigentümern.“ Auch für Michael Schweig kommt der Klimaschutz zu kurz: „Die Energiewende im Gebäudebereich setzt auf Strom. Wenn man Eigentümer dabei nicht unterstützt, wird es viele geben, die den Weg aus finan-ziellen Gründen nicht mitgehen können.“

 

Unsere Partner stellen sich vor: Solarenergie Friesen

Individuelle PV-Anlagen aus einer Hand

Bei uns steht Ihr Energiebedarf im Fokus. Mit individuellen Beratungen und maßgeschneiderten Lösungen gehen wir über Standardangebote hinaus, um sicherzustellen, dass Ihre Energieversorgung perfekt zu Ihren Bedürfnissen passt.

Wir beginnen mit einem eingehenden Gespräch, um Ihren genauen Energiebedarf zu ermitteln. Ein Techniker analysiert vor Ort, ob die Umsetzung machbar ist, berücksichtigt VDE-Normen und verwendet Drohnentechnologie, um Ihr Dach optimal zu vermessen. Gemeinsam ermitteln wir die optimale Leistung und Batteriegröße und erstellen eine transparente Autarkierechnung. Dabei wird auch die Möglichkeit der Installation einer Wallbox und Notstrom berücksichtigt, alles individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt.

Weitere Infos auf der Partnerseite:
https://wohnen-in-versmold.de/regio_partner/solarenergie-friesen/

Erste Kooperation unseres Vereins mit der Stadt Versmold

Nicht nur für Mitglieder: Unser Partyzubehör kann in der Bibliothek ausgeliehen werden

Der nächste Kindergeburtstag oder eine Party steht an, doch wo sollen die ganzen Gäste sitzen? Unser Verein stellt für solche und ähnliche Gelegenheiten sein Partyzubehör zur Verfügung – und nicht nur seinen Mitgliedern. Vom 1. August 2025 an können auch alle Versmolderinnen und Versmolder beispielsweise die Biertische und Bierbänke unseres Vereins aus der Stadtbibliothek ausleihen. Die sechs Bierzeltgarnituren, sechs Stehtische, Klappstühle und das drei mal sechs Meter große Zelt sind in einem Raum der Stadtbücherei untergebracht. Für unsere Mitglieder ist der Verleih bei Vorlage des Mitgliedsausweises kostenlos. Alle anderen müssen Mitglieder der Bibliothek sein, um sich die Gegenstände auszuleihen.

Wer seinen Partygästen noch etwas Besonderes bieten möchte, der wird ebenfalls in der Stadtbücherei fündig. In der „Bibliothek der Dinge“ bietet das Team um Büchereileiterin Christa Brüning beispielsweis auch eine Karaoke-Anlage, eine Seifenblasenmaschine, Disco-Light und einen Beamer zum Ausleihen an. Voraussetzung dafür ist ebenfalls die Mitgliedschaft bei der Bibliothek (Jahresbeitrag: 15 Euro).

Damit die gewünschten Gegenstände vorrätig sind, solltet Ihr Euren Bedarf rechtzeitig anmelden. Die Kooperation mit der Bücherei ist das erste Gemeinschaftsprojekt der Stadt Versmold mit dem Verband Wohneigentum Versmold. „Ich freue mich über diese erste tolle Zusammenarbeit und hoffe, dass noch viele weitere Gemeinschaftsprojekte von der Stadt Versmold und unserem Verein folgen werden“, sagte der erste Vorsitzende Michael Schweig beim Besuch der Stadtbibliothek.

Passen Eure Gartengeräte zu Eurem Garten?

Kostenlose Vor-Ort-Beratung von Bentfeld Agrar- u. Motorgeräteservice

Man braucht keine Kettensäge, wenn im Garten nur Büsche stehen, und für 20 Quadratmeter Rasen reicht auch ein kleiner Mähroboter. Für alle unter Euch, die sich immer schon mal gefragt haben, ob sie die passenden Geräte haben, um ihren Garten zu pflegen, bietet sich der neue kostenlose Service unseres Partner-unternehmens Bentfeld an.

„Bei Bedarf fahren wir zum Mitglied raus und beraten individuell vor Ort“, sagt Inhaber Jonas Bentfeld. In so einem Fall wird zunächst der Garten genau begutachtet: Was ist dort angepflanzt, wie viele Bäume stehen dort, wie sieht überhaupt das Gelände aus? Danach entscheidet sich, welche Gartengeräte in welcher Größe überhaupt sinnvoll sind. „Außerdem machen wir eine Bestandsaufnahme der vorhandenen Geräte und prüfen deren Zustand“, so Jonas Bentfeld. Das Team Bentfeld berät Euch ebenfalls, sollte der Kauf einer neuen Heckenschere, Motorsäge oder eines neuen Rasenmähers infrage kommen.

Geplant ist, die Termine für die Gartenberatung demnächst über unsere Website zu vergeben. Also, schaut gerne immer wieder mal online vorbei!
https://bentfeld-versmold.de/

Exklusive Versicherungsangebote für unsere Mitglieder – direkt vor Ort

Michael Schweig mit Team in Versmold

Der eingetragene Verein setzt sich für die Interessen seiner Mitglieder rund ums Wohneigentum ein. Eine starkeUnterstützung erhaltet Ihr dabei durch die regionalen Partnerunternehmen – eines davon ist die Provinzial-Versicherungsagentur Michael Schweig in Versmold. Gleichzeitig darf er als Inhaber dieser Agentur auch als erster Vorsitzender des Vereins auftreten – und ist dadurch besonders nah an den Bedürfnissen der Mitglieder.

Gerade bei Themen wie Wohngebäude-, Hausrat- oder Haftpflichtversicherung zählt ein verlässlicher und kompetenter Partner vor Ort. Schäden durch Sturm, Feuer, Wasser oder Einbruch können schnell erhebliche finanzielle Folgen haben. Umso wichtiger ist ein individuell abgestimmter Versicherungsschutz – und genau den bietet die Agentur Schweig.

Dank einer exklusiven Kooperation zwischen der Provinzial und dem Verband Wohneigentum profitiert  Ihr als Mitglieder von besonderen Beitragsvorteilen und erweiterten Leistungen.

Nutzt Euren Mitgliedervorteil!

Ihr seid herzlich eingeladen, Euch persönlich über die Möglichkeiten zu informieren. Profitiert von einer fundierten Beratung, die Eure individuellen Wünsche berücksichtigt – und das mit einem direkten Draht zu Eurem Vereinsvorsitzenden.

Jetzt persönliches Angebot einholen:
https://michaelschweig.de/angebot

Weitere Infos auf der Partnerseite:
https://wohnen-in-versmold.de/regio_partner/provinzial-versicherung-versmold-michael-schweig/

Jeden Monat gut 400 Exemplare

Unsere Verteiler sind bis zu acht Stunden unterwegs

Jeden Monat sind sie in ganz Versmold unterwegs und versorgen unsere Mitglieder mit Neuigkeiten aus unserem Verband: Janine Brünger, Sascha Flottmann, Eckhard Geisler, Ralf Häusler und Annette Sirges. Insgesamt gut 400 Exemplare werfen sie bei Wind und Wetter in die Briefkästen in Bockhorst, Loxten, Oesterweg, Peckeloh und Versmold-Stadt. Ohne unsere Verteiler läuft nichts. Wer sind diese fünf?

Zum Beispiel Ralf Häusler. Als Hauptverantwortlicher ist er dafür zuständig, jedem aus dem Team sein Kontingent an Magazinen zuzuteilen und die Adresslisten zu verwalten. Er selbst trägt jeden Monat fast 280 Exemplare aus. Wenn der kontaktfreudige 63-Jährige mit seinem Rad unterwegs ist, kommt er immer wieder mit Mitgliedern ins Gespräch. Dann kann es schon mal passieren, dass seine Runde, für die er eigentlich gut acht Stunden braucht, doch etwas länger dauert. „Wenn ich es richtig eilig habe, muss ich sonntagmorgens fahren, wenn alle schlafen“, meint er schmunzelnd. Er weiß aus den Gesprächen: „Ganz viele Leute freuen sich über die Infos“.

Das Plaudern ist ein Grund, warum der Team-Leiter die Aufgabe übernommen hat, unsere Vereins-Info auszuliefern. Gleichzeitig bietet ihm das Verteilen die Möglichkeit, an der frischen Luft zu sein: „Ich bin ein Draußen-Mensch“, sagt Ralf Häusler, der auch den Versmolder Lauftreff organisiert.

Auch Janine Brünger ist gerne mit dem Rad unterwegs, um in Loxten zu verteilen. Allerdings nur bei schönem Wetter. Wenn es draußen zu ungemütlich ist, packt sie die 30 Exemplare einfach ins Auto. Ursprünglich war sie ebenfalls für Bockhorst zuständig: „Aber von Loxten aus ist der Weg einfach zu weit.“ Deshalb hat Sascha Flottmann diesen Stadtteil für sie übernommen. Für unseren Schriftführer ist die Sache in einer halben Stunde erledigt: Auf dem Weg von der Arbeit nach Hause fährt er die knapp 20 Adressen in Bockhorst ab. Für Oesterweg ist Annette Sirges zuständig, die dort etwa 40 Exemplare austrägt.

Der Älteste im Verteiler-Team ist Eckhard Geisler. Bald 88 Jahre ist er alt und immer noch fährt er mit dem Rad die Exemplare im Westen Versmolds aus. Knapp zwei Stunden ist er immer unterwegs, meistens vormittags. Es müsste schon heftig regnen, damit ein Verteiler-Urgestein wie Eckhard Geisler einmal nicht auf sein Rad steigt. Seit wann er für unseren Verein regelmäßig unterwegs ist, weiß er nicht mehr genau: „schon ewig.“

Damit auch alle Mitglieder die Verbands- und Vereinsinformation rechtzeitig erhalten, sind die Verteiler auf die korrekte Adresse angewiesen. Deshalb unsere Bitte: Gebt Adressänderungen zeitnah bekannt.

Neue Mitglieder willkommen!

Mit individuellen Aktionen möchten wir allen Unentschlossenen künftig die Entscheidung mit einer Schnuppermitgliedschaft erleichtern. Dafür ist allerdings eine Satzungsänderung erforderlich, die auf einer Mitgliederversammlung beschlossen werden muss. Die geänderte Satzung (§ 12 Abs. 6) könnt Ihr im nachfolgenden Entwurf auf einsehen. Den Termin für die MGV geben wir Euch rechtzeitig bekannt.

 
§ 12 Beiträge
6. Zu Zwecken der Mitgliederwerbung kann der geschäftsführende Vorstand Neumitgliedern eine zeitlich
begrenzte beitragsfreie Mitgliedschaft gewähren und diesen den Jahresvereinsbeitrag nach § 6 Absatz 2d) und § 12 Absatz 2 ganz oder teilweise, pro Mitglied aber höchstens im Gegenwert eines Jahresvereinsbeitrags, erlassen. Die näheren Bestimmungen für die Gewährung der zeitlich begrenzten beitragsfreien Mitgliedschaft trifft der geschäftsführende Vorstand für die Dauer seiner Amtszeit in eigener alleiniger Zuständigkeit. Der Verein kann darüber hinaus beim geschäftsführenden Vorstand des VERBANDS beantragen, für Werbemaßnahmen des Vereins auch den Jahresmitgliederbeitrag nach § 6 Absatz 2d) und §12 Absatz 1 zu erlassen. Über eine kostenfreie Mitgliedschaft im VERBAND, den Erlass des Jahresmitgliederbeitrags nach § 6 Absatz 2 d) und §12 Absatz 1 sowie die für die Gewährung zu erfüllenden Bedingungen entscheidet der geschäftsführende Vorstand des VERBANDS für die Dauer seiner Amtszeit in eigener alleiniger Zuständigkeit.

Unsere Partner stellen sich vor: Baving Dienste

Für Gewerbe & Verwaltung

Werner Baving bietet Immobilienbesitzern einen umfassenden Service rund um ihre Objekte. Zum Rundumsorglos-Paket gehören Hausmeister- und Handwerkerdienste im Innen- und Außenbereich sowie die Pflege von Grün- und Grauflächen.
Mit seinem vielfältigen Leistungsangebot wird Baving Dienste den Anforderungen unterschiedlich großer Industrieunternehmen gerecht. Für Städte und Kommunen bietet das Unternehmen außerdem einen speziellen Mähservice für schwer zugängliche Flächen.

Alle Leistungen werden im zulässigen Maß von eigenen Fachkräften ausgeführt. Für Aufgaben, die Expertenwissen erfordern und nur von Fachfirmen übernommen werden dürfen, beauftragt Baving Dienste ausgewählte Partnerunternehmen.

2007 machte sich Werner Baving als Ein-Mann-Betrieb selbstständig. Heute zählen langjährige Voll- und  Teilzeitkräfte zu seinem Unternehmen, das Kunden im Umkreis von etwa 60 Kilometern rund um den Firmensitz in Füchtorf-Sassenberg betreut.

Weitere Infos auf der Partnerseite:
https://wohnen-in-versmold.de/regio_partner/baving-dienste/

Schnupper-Mitgliedschaft geplant

Mitgliederversammlung mit Prominenz und vielen Anregungen

Zu unserer Mitgliederversammlung, die am 13. Mai in der Schützenhalle stattfand, gab es viele interessante Neuigkeiten und Informationen. Zum einen ist unser aktuell gut 500 Mitglieder starke Verein dabei, die Gemeinnützigkeit zu beantragen. Zum anderen plant der Vorstand eine Art Schnupper-Mitgliedschaft.

Ein Jahr lang sollen Interessierte die Möglichkeit bekommen können, kostenfrei von den Vorteilen einer Mitgliedschaft zu profitieren. „Wir wollen wachsen“, erklärte der Vorsitzende Michael Schweig diese Maßnahme. Und die Vorteile sprechen wahrlich für sich, denn seit der Gründung wächst die Zahl unserer Mitglieder und auch die unserer Partner kontinuierlich. Im Rahmen der Versammlung stellte Schriftführer Sascha Flottmann gleich drei Unternehmen vor, die seit März neu dabei sind: die Sozietät Peters & Westmeyer aus Bad Rothenfelde, die Anwaltskanzlei Halter aus Halle/Westf. und GL Trocknungstechnik aus Harsewinkel.

Zur Mitgliederversammlung waren neben 60 Mitgliedern auch zwei prominente Redner in die Schützenhalle gekommen. Und die lobten unseren neu gegründeten Verein in den höchsten Tönen. Versmolds Bürgermeister Michael Meyer-Hermann ist vor allem vom Engagement unserer Mitglieder und Partner begeistert. „Das ist mit Geld nicht aufzuwiegen und hoch anzusiedeln“, sagte er und fügte an, das Konzept habe ihn persönlich überzeugt. Schon immer habe das gemeinschaftliche
Zusammenleben einen hohen Stellenwert gehabt. Jetzt bröckele dies allerdings mit dem Generationenwechsel. „Aber hier gehen Sie mit Dienstleistungen darüber hinaus. Angebote über ein Netzwerk, das finde ich innovativ, und da sind wir hier sicher einer der ersten Anbieter. Ein guter Ansatz“, so Meyer-Hermann weiter.

Auch der Landesvorsitzende des insgesamt 370.000 Mitglieder starken Verbandes Peter Preuß war zu Gast. Er sprach sich dafür aus, Wohneigentum zu fördern. Denn Eigentum zu erwerben, stelle jeden vor große Herausforderungen. Persönliche Lebensverhältnisse hätten sich ebenso verändert wie die Kosten für Wohneigentum durch Grund- und Grunderwerbsteuer. „Unser Verband möchte die finanziellen Belastungen abmildern. Es gibt nichts Besseres, als Eigentum in guter Nachbarschaft. Das sind Werte, muss aber tragbar sein. Ich wünsche mir, dass die Eigentumsquote erhöht wird“, bemerkte Preuß, wofür es reichlich Applaus gab.

Am Ende der Versammlung hatten einige Mitglieder noch Anregungen. Vorgeschlagen wurden zum Beispiel Aktionen für Eigenheimbesitzer, wie etwa ein Kurs zum Strauchschnitt. Der sei beliebt und immer gut angenommen worden. Am Ende der Versammlung gab es noch, sehr zur Freude der Anwesenden, einen schmackhaften Imbiss.

Bürgermeister Michael Meyer-Hermann zur geplanten Kooperation

Gemeinnützige Projekte sollen den Menschen in Versmold zugutekommen

Seit dem 11. März 2025 ist die Versmolder Gemeinschaft ein eingetragener Verein. Um die Gemeinnützigkeit zu beantragen, strebt der Vorstand eine Kooperation mit der Stadt bei Projekten an, die den Menschen in Versmold zugutekommen. Über diese Möglichkeiten haben Michael Schweig und Uwe Blavius am 20. März mit Michael Meyer-Hermann, Versmolds Bürgermeister, gesprochen.

Herr Meyer-Hermann, der Verband für Wohneigentum Versmold ist jetzt ein Verein,  arbeitet mit regionalen Partnern zusammen und hat auch ein neues Erscheinungsbild. Was halten Sie davon, dass sich der Verband neu aufgestellt hat?

Michael Meyer-Hermann: Das neue Konzept und Erscheinungsbild finde ich modern und zukunftsweisend. Es greift die gesellschaftlichen Veränderungen auf und bietet einen deutlichen Mehrwert für die Mitglieder. Die lokale und regionale Vernetzung bietet dabei eine besondere Unterstützung in allen Fragen rund um das eigene Zuhause.

Was sagen Sie zu den Überlegungen des Vereins, die Menschen in Versmold mit gemeinnützigen Projekten zu unterstützen?

Michael Meyer-Hermann: Es freut mich sehr, dass der Verein sich über seine Mitgliedschaft hinaus auch für das Gemeinwohl in Versmold einsetzen möchte. Das kann ich nur begrüßen.

Die ersten Ideen des Vereins sind, sich beim Bau bzw. dem Aufbau von Spielgeräten auf öffentlichen Spielplätzen, in Kitas oder Grundschulen zu engagieren. Oder Zubehör für Kindergeburtstage wie zum Beispiel eine Karaoke-Anlage für eine geringe Gebühr an Familien auszuleihen. Wären das aus Ihrer Sicht realistische und sinnvolle Projekte?

Michael Meyer-Hermann: Auf jeden Fall. Denn all das gehört ja auch besonders dazu, um sich in seiner Nachbarschaft und in unserer Stadt wohlzufühlen und gerne hier zu leben.

Gibt es eine ähnliche Zusammenarbeit bereits mit anderen Vereinen?

Michael Meyer-Hermann: Unsere Stadt macht es aus, dass sich viele Menschen und Vereine ehrenamtlich engagieren, und da gibt es bereits zahlreiche Kooperationen mit der Stadt. Deren Anzahl darf aber selbstverständlich gerne weiter wachsen, und ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Verband für Wohneigentum Versmold e.V. Ich bin sicher, dass wir gemeinsam gute Projekte finden werden. Gerne unterstützen wir bei der Umsetzung.

Unsere Partner stellen sich vor: Bentfeld Agrartechnik

Bentfeld Agrar- und Motorgeräte-Service

Der Meisterbetrieb mit seinen fachlich qualifizierten Mitarbeitern ist ein Familienunternehmen, das sich auf Land- und Forstwirtschaft sowie Garten- und Landschaftsbau im westlichen Ostwestfalen spezialisiert hat. Sein Anspruch: eine individuelle und bedarfsgerechte Beratung. Dabei können sich die Kunden auf das Know-how der motivierten Mitarbeiter verlassen.

Auf dem 4.500 Quadratmeter großen Areal befindet sich neben Büro- und Werkstatträumen eine große Ausstellung mit Testgelände, auf dem im Schnitt dauerhaft bis zu 350 Geräte zu sehen sind. Hier zeigt das Unternehmen „Technik für den grünen Daumen“, die seine Kunden bei ihrer täglichen Arbeit auf dem Feld, im Garten und auf dem Hof unterstützt. Die Mitarbeiter stehen den Kunden von Anfang an gern mit Rat und Tat zur Seite rund um die Themen Motorsägen, Rasenmäher, Freischneider, Groß- und Kleintraktoren, Landmaschinen zur Bodenbearbeitung und -pflege sowie Grünlandgeräte vom Halm bis zum Tier. Neben neuen Markenprodukten namhafter Hersteller sowie Speziallösungen bietet Bentfeld auch eine große Auswahl an gebrauchten Geräten, Maschinen und Fahrzeugen.

Weitere Infos auf der Partnerseite:
https://wohnen-in-versmold.de/regio_partner/bentfeld-agrar-u-motorgeraete-service/